Rosetta – Jeden Tag ein Kometen-Bild

Die Raumsonde Rosetta nähert sich jeden Tag mehr Ihrem Ziel und es gab in den vergangenen Tagen spannende Diskussionen um die Daten der Raumsonde.

Begonnen hat hierbei alles mit einem offenem Brief der Raumfahrtfans aus dem Portal Raumfahrer.net. Inhalt war die Forderung der Daten von Rosetta, möglichst in Echtzeit. Ein kleiner Aufruhr ging durch die Gemeinde und die ESA lehnt es ab in Echtzeit Daten zu liefern. Auch der Astronom und Blogger Florian Freistetter sorgte dann dafür, dass die Diskussion etwas verstärkt wurde. Hier soll es aber gar nicht um diese Diskussion gehen, sondern das die ESA doch etwas rausgibt.

Die ESA kündigte gestern auf den Rosetta-Blog an, jeden Tag ein Bild der NAVCAM rauszugeben. Ich möchte das verarbeiten und dazu dient dieser Artikel.

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Größenverhältnisse am Himmel (Infografik)

Immer mal wieder kann man hier im Blog Berichte lesen, bei denen es zum Beispiel heißt, dass die Internationale Raumstation 14° über dem Horizont steht oder der Jupiter befindet sich nur 2° entfernt vom Mond.

Heute diskutierten wir bei Facebook, auf meiner Seite dort, den Abstand des aktuellen Kometen Jacques am Himmel und einer der Hobbyastronomen sagt wieder: “…er steht so 10-11° über Horizont”.

Aber was heißt das eigentlich und gibt es einfache Mittel um diese Angaben am Himmel zu entdecken und nachzuvollziehen? Ja, die gibt es und in diesem Artikel zeige ich Euch ganz einfach Hilfsmittel um Abstände am Himmel zu messen und festzustelle wie weit zwei Objekte voneinander entfernt sind.

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Sommerkomet Jacques C/2014 E2 und die Astronomiesoftware Stellarium (mit Anleitung zum importieren)

Komet C/2014 E2 JacquesEines der spannendsten Themen aus der Astronomie ist wohl das auftauchen eines Kometen am Sternenhimmel. Nachdem nun der Komet ISON von der Sonne zerlegt wurde und die Passage nicht überlebt hat, waren die Kometenbeobachter etwas enttäuscht.

Nun gibt es aber nicht nur den einen Kometen, sondern es gibt schon ein paar mehr. So kann man sich auf den Kometen Jacques freuen. Sollte sich der Komet noch etwas entwickeln, dann ist er sogar ein Kandidat um mit bloßen Auge sichtbar zu werden.

Nun muss man aber Wissen wo man hinschauen soll um den Kometen zu entdecken. Damit Euch das leichter fällt, habe ich hier wieder eine Anleitung geschrieben, wie man Komet Jacques in der Astronomiesoftware Stellarium importieren kann.

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TV-Tipp: Zwischen Himmel und Erde – Serge Brunier

image001Gestern erhielt ich, ohne Aufforderung, eine E-Mail von einer netten Frau mit dem schönen Namen Gabrielle Dasch und der Mail-Erweiterung “arte.tv”. Eigentlich wollte ich die E-Mail löschen, da sich dort drin nur ein Bild befand und ich so etwas eigentlich nicht anklicke.

Nun lese ich viele E-Mails über iPad und habe daher mit Viren in Anhängen kein so großes Problem. Aus irgend einem Grund lies ich die E-Mail im Posteingang und schaut mir heute die Mail noch einmal genauer an.

Ja, Frau Dasch arbeitet bei dem Fernsehsender Arte. Und wie mir der deutsche Twitter-Account @Artede heute auch bestätigte, ist diese Mail wohl keine Phishing-Mail oder sonstiges gefährliches. Nein wirklich, es ist ein TV-Tipp. Ich habe mir den Link unter dem Bild mal angeschaut und finde das ich diesen Tipp an Euch weitergeben muss. Daher könnt Ihr hier nun meinen TV-Tipp für September nachlesen.

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Gastartikel: Faszination Nordlicht von Thomas Becker

09032013

Es freut mich sehr Euch heute den nächsten Gastbeitrag vorzustellen. Nachdem der letzte Beitrag über den Vergleich der Sternatlanten noch nicht lange her ist, wird es dieses mal im Blog im Polarlichter gehen.

Ein Thema welches ich hier nun noch gar nicht behandelt habe. Daher ist es umso spannender über dieses Thema zu lesen.

Thomas Becker reist gern und das teilt er nicht nur seinen Mitmenschen mit, sondern er begleitet diese Reisen sogar und führt damit interessierte Nordlicht-Fans zu den begehrten Orten. Mit seinem Wissen um dieses Himmelsphänomen gestaltet er nicht nur Reisen sondern trägt dieses Wissen auch in verschiedenen Planetarien vor. Auf seiner Webseite zumnordlicht und jetzt auch hier können wir Ihn begleiten.

Da er, wie ich auch, aus Berlin kommt, haben wir uns in dieser Stadt auch kennen gelernt und unternehmen mittlerweile ab und zu etwas zusammen. Ob es nun die Erkundung des Himmels ist oder das Erleben eines tollen Vortrages mit Thomas zusammen macht beides viel Spaß.

Nun aber genug der eigene Worte. Hier könnt Ihr den Artikel von Thomas Becker über die Faszination Nordlichter erleben.

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Review: interstellarum August/September 2014

Die neue interstellarum ist draußen im Handel erhältlich und auf diese Ausgabe habe ich mich schon besonders gefreut. Warum? Na weil seit einiger Zeit mal wieder ein Zeitungsartikel von mir erschienen ist.

Der letzte ist doch schon eine ganze Weile her und es war mal wieder sehr spannend für eine Zeitschrift tätig zu werden.

Natürlich möchte ich hier nicht nur meinen Artikel vorstellen, sondern die gesamte Zeitschrift. Es gibt wieder sehr viele spannende und lesenswerte Artikel in dieser Ausgabe.

Wer übrigens nicht weiß welche Astronomie-Zeitschrift er bestellen soll, der sollte sich diesen Artikel in meinem Blog hier anschauen. Dort beschreibe ich die unterschiedlichen Lesergruppen der im Handel erhältlichen Zeitschriften.

Nun aber zurück zum Review der interstellarum.

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Wie sieht ein Redaktionsplan für Sternwarten/Planetarien und Astronomie-Vereine aus? (Social-Media in der Astronomie)

Social Media MännchenVor kurzer Zeit habe ich eine Artikel hier im Blog veröffentlicht, der sich mit dem Thema Social-Media in der Astronomie beschäftigte. Dabei ging es im wesentlichen um die Tatsache das Verein / Planetarien oder Sternwarten sich den neuen Kommunikationswegen nicht verschließen dürfen.

Viele der zukünftigen Vereinsmitglieder oder auch Besucher der Sternwarten und Planetarien werden über die neuen Netzwerke kommen. Eine der Schlussfolgerungen aus diesem Artikel war, dass sich diese Organisationen entweder gar nicht mit den Netzwerken auseinandersetzen oder aber in einer Art und Weise die nicht immer Zielführend ist. Ein Redaktionsplan muss her. Aber was ist das?

Da es mir am Herzen liegt die Astronomie-Landschaft hier etwas zu verbessern, möchte ich heute in dem Artikel auf den Redaktionsplan eingehen und ein Beispiel für einen solchen Plan geben.

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Eine Reise zum Mond (Artikelserie: Teil 3)

Foto: Mond18.70.2014 - mit Canon 600D und EFS 55-250In diesem dritten Teil möchte ich mit Euch nun den Mond erkunden. Im ersten Teil der Artikelserie gab es allgemeine Informationen zum Mond und dessen wahrscheinliche Entstehung. Im zweiten Teil haben wir uns mit Literatur und anderen Dingen eingedeckt um den Mond zu erkunden und im jetzigen Teil geht es um die Beobachtung und was es dort Spannendes zu sehen gibt.

Wer meint das der Mond doch nach kurzer Zeit langweilig wird, dem muss ich wiedersprechen.

Mit dem Mond kann man sich über Jahre hinaus beschäftigen. Das liegt aber nicht nur daran, dass das Wetter in unseren Breiten nicht immer zum Beobachten einlädt.

Es gibt einfach unheimlich viel zu sehen und einen kleinen Einblick darüber möchte ich Euch hier nun aufzeigen.

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Termin: Astronomie in Berlin am 9.8.2014 (Sidewalk Astronomie Berlin)

Unter dem Motto  Astronomie in Berlin wird es am 9.8.2014 in Berlin eine Straßen-Astronomie-Aktion geben.

Hierbei wollen wir den interessierten Bürgern und Bürgerinnen aus Berlin einen Einblick in die Schönheit der Astronomie geben und, sollte das Wetter an diesem Tag mitspielen, Euch den Sternenhimmel zeigen.

Das tolle an der Aktion ist aber, dass sich hier mehrere Sternwarten und Planetarien aus Berlin zusammen geschlossen haben und zusammen mit diesem Blog (und meiner Aktivität) hier diese Aktion durchführen.

Wo und wann das ganze stattfindet und was Euch dort erwartet, dass erfahrt Ihr hier in diesem Artikel. Und bitte teilt den Artikel hier, wir wollen wo viele Berliner wie möglich dort begrüßen.

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Apollo 11 – vor 45 Jahre landete die Menschheit auf dem Mond

Es sind “nur” 45 Jahre her. 45 Jahre in denen die Menschheit riesige Projekte im Weltall umgesetzt haben.

45 Jahre ist die hälfte eines Menschenlebens und trotzdem gehen wir mit riesigen Schritten voran. Vor 45 Jahren setzte der erste Mensch seinen Fuß auf einen anderen Himmelskörper. Heute leben einige Menschen länger als 6 Monate im All und Arbeiten dort.

Wir leben in einer spannenden Zeit und daher möchte ich in diesem Artikel über die Mondlandung schreiben und Euch, lieben Leserinnen und Leser, aufzeigen das es nicht immer viel Zeit braucht um große Fortschritte zu machen.

Dieser Artikel geht also zurück in die Zeit vom 16. Juli 1969 bis zum 21. Juli 1969 und betrachtet die Mondlandung.

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