Astronaut Chris Hadfield is in the Town (München, Berlin, Hamburg)

Chris  Hadfield - Anleitung zur SchwerelosigkeitIrgendwie mag ich ja den Titel. Das war man als erstes denkt soll man dann auch nehmen. Ja und er ist sogar wahr: Chris Hadfield is in the Town!

Ich denke die meisten kennen Chris Hadfield noch oder? Astronaut, Kanadier, ISS, Space Oddity … spätestens beim letzten Stichwort sollte es klingeln. Leider kann ich hier nicht singen. Ist halt ein Blog zum Lesen. Aber ich werde Euch ein Video von Ihm einbinden und dann weiß auch wieder jeder wer gemeint ist. Okay?

Was er in der Stadt macht? Naja, das verrate ich gleich hier, wenn Ihr weiterlest.


Astronaut Chris Hadfield

Wie komme ich eigentlich dazu einen “Werbeartikel” zu scheiben? Ganz einfach. Astronomen und vor allem die Gattung Hobbyastronom mag Astronauten. Und vor allem mögen wir Astronauten, die Schwiegertöchter haben. (Nicht so wie Ihr jetzt denkt, tststs). Diese Schwiegertochter, mit dem Namen Kata, schrieb mir gestern eine Mail und bat mich doch einfach mal darüber zu schreiben, Chris in der Stadt ist.

Natürlich ist Chris nicht einfach so in der Stadt. Das wäre es noch. So berühmt bin ich nicht, dass Astronauten mir bescheid geben oder geben lassen, wenn die in die Stadt kommen. Das wäre ja … also daran kann ich gar nicht denken … nein, also … Mensch das wäre mal richtig cool. Aber dem ist halt einfach nicht so.

Chris, der singende Astronaut, ist also in der Stadt. Hier habt Ihr mal das Video. Ist ja erst 22 Millionen mal angeklickt worden.

Aber nicht nur singen tut Chris Hadfield. Nein er schreibt auch Bücher.

Daher ist er in der Stadt.

Anleitung zur Schwerelosigkeit

Das ist der Titel seines Buches und es ist erst gerade erschienen. Ich habs natürlich noch nicht gelesen. Wie denn auch? Ich werds mir aber wahrscheinlich kaufen und dann von Chris signieren lassen. Dann hab ich schon mein drittes Autogramm von einem Astronauten.

Bei Amazon kann man das Buch auch schon kaufen. Kostet 19,90 € und ist hier* zu finden. Erstaunlich ist, das die Kindle Edition ganze 4 € günstiger ist. [Kindle Edition für 15,99 € bei Amazon*]

Zu dem Buch gibt es auch ein Video. Ist ganz witzig gemacht, sagt aber nicht was in dem Buch vorkommt. Ist ja ab und zu bei Werbevideos so.

So nun aber.Es reicht ja über das Buch zu schreiben. Sucht einfach mal danach. Ihr werdet sicher diverse Links finden. Und wer zu faul dazu ist, nimmt sich diese Links hier:

Weiterführende Informationen über Chris Hadfield und sein Buch finden Sie unter den folgenden Links:

Der Stern berichtet auch. Wie komisch.

Naja und die Zeit darf da auch nicht fehlen.

Chris is in the Town

Jetzt wird gleich halb Deutschland wieder stöhnen. Nein Chris kommt nicht in jede Stadt. Und wer die Überschrift noch einmal ganz langsam liest, erkennt die Klammer hinter dem Titel.

Ja, das sind die drei Städte in die Chris kommt.

Beginne wird er mit München. Danach kommt er nach Berlin und dann geht es ab nach Hamburg.

Alle Termine findet Ihr hier: Chris on Tour

Natürlich Interessen mich die Städte München und Hamburg nicht so sehr. Aber Berlin.

Er wird am 19.5. um 19.00 Uhr im Dussmann (an der Friedrichstraße) sein. Mit einem Hobbyastronom aus Astronomie.de und der Sternwartenleiterin (WFS) bin ich dort schon verabredet. Mal schauen wie viele sich hier nun noch anschließen werden.

Es ist glaube ich eine einmalige Gelegenheit Chris Hadfield zu treffen. Danach wird das kaum noch Möglich sein.

Chris is also at Twitter and Youtube

Hier noch zwei Link, damit Ihr Chris auch aus der Stadt heraus folgen könnt.

Chris bei Twitter

Chris bei Youtube

Das war es dann soweit von mir. Mehr wollte ich dazu nicht sagen. Mehr berichte ich dann nach dem 19.05.

Mal schauen ob ein Münchener Astronomiekollege mir zuvorkommt. Aber zum Glück gibt es ja nicht so viele Blogs.

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4 comments

  1. Wolfgang sagt:

    Hallo Stefan,

    im Blog “Elementares Lesen” gibt es auch eine gute Zusammenfassung des Buches:
    http://elementareslesen.wordpress.com/2014/05/16/chris-hadfield-anleitung-zur-schwerelosigkeit/

  2. Maex sagt:

    Naja, der Termin in Berlin war “durchwachsen”: zuerst eine Begrüssung durch eine Dussmann-Mitarbeiterin, die auf das “Space Odillity” (ja, wirklich) hinwies. Dann wurde Chris von einer “Wissenschafts-Journalistin” interviewt, die ständig von “Universum” sprach, wenn sie “Raumstation” meinte und die sich kaum mehr als zwei Aussagen von Chris’ (zugegebenermassen langen) Antworten merken konnnte. Der Schauspieler, der zwei Passagen aus dem Buch auf deutsch vortrug, wusste offensichtlich nicht mal, das der Kosmonaut “Roman” Russe ist und sein Name daher nicht englisch ausgesprochen wird.
    Und dann die Signierstunde mit den üblichen Spezis, die sich nicht endblöden, mit vier Büchern aufzukreuzen, und damit den ganzen Betrieb am späten Abend aufhalten. Schön nur, dass der Bücherstand schon ziemlich bald “unbemannt” war, so dass man sich kostenlos mit den neuen, deutschen Ausgaben versorgen konnte.

    • Stefan Gotthold sagt:

      Hallo,
      ich gebe Dir recht das hier nicht alles glatt lief und es sicherlich besser gemacht werden hätte können. Aber es Stand weder die Dussmann-Mitarbeiterin noch Frau Dr. Zink im Fokus, sondern Chris. Ich fand es war ein Erlebnis Ihm zuzuhören und zum Glück brauchte ich niemanden der übersetzt. Daher konnte ich drauf verzichten. Ich war begeistert von der Art und der Ausstrahlung die er an de Tag legt. Und da ich vor kurzem erst Alexander Gerst getroffen habe, gibt es bei mir nun den Eindruck alle Astronauten wären so. Alex hat eine ähnlich freundliche und natürliche Ausstrahlung. Wegen der Autogramme gebe ich dir recht. Ich habe mir auch zwei geben lassen. Eines für einen Kollegen der mir von Sigmund Jähn eines besorgte. Aber darüber lässt sich schwer meckern. Wären es 2.000 oder noch mehr Fans gewesen, wie es bei “richtigen” Popstars üblich ist, hätte man sicherlich keines bekommen oder nimmt sich eine Madonna oder andere Zeit mal eben 300 Autogramme zu schreiben? Alles in allem fand ich es toll.
      Viele Grüße
      Stefan
      P.S. Du hast zwar mit den Büchern recht und auch ich hätte rausspazieren können, aber ich tat es nicht. Da sowohl der Heine-Verlag leben muss, als auch das Chris davon seine Tantiemen bekommt. Falls Du es wirklich getan hast, hast du einen Astronauten beklaut. Sorry, aber das halte ich für schlecht.

  3. Maex sagt:

    Nein, einfach ein deutsches Exemplar mitnehmen, das ist nicht meine Sache. Ich habe mir sogar extra noch ein (englisches) Buch besorgen müssen, da ich es bis dahin nur als eBook hatte, und da ist das unterschreiben ja ein bisschen schwierig.

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