Review: interstellarum August/September 2014

Die neue interstellarum ist draußen im Handel erhältlich und auf diese Ausgabe habe ich mich schon besonders gefreut. Warum? Na weil seit einiger Zeit mal wieder ein Zeitungsartikel von mir erschienen ist.

Der letzte ist doch schon eine ganze Weile her und es war mal wieder sehr spannend für eine Zeitschrift tätig zu werden.

Natürlich möchte ich hier nicht nur meinen Artikel vorstellen, sondern die gesamte Zeitschrift. Es gibt wieder sehr viele spannende und lesenswerte Artikel in dieser Ausgabe.

Wer übrigens nicht weiß welche Astronomie-Zeitschrift er bestellen soll, der sollte sich diesen Artikel in meinem Blog hier anschauen. Dort beschreibe ich die unterschiedlichen Lesergruppen der im Handel erhältlichen Zeitschriften.

Nun aber zurück zum Review der interstellarum.

Da sich die interstellarum eher an die praktischen Astronomen richtet, ist dieses Magazin natürlich ideal für die Leser dieses Blogs.

Inhalt

IMG_9803Ich fange dieses mal nicht mit den Titelthemen an. Das liegt wohl daran, dass ich einen der Artikel am interessantesten von allen finde. Natürlich meinen.

Astrotagebücher im Netz

Wer hier im Blog aufmerksam mitliest, der kennt meine Blogvorstellungsrunde. In dem Artikel Deutschlands vollständigste Liste der Astronomie-Blogs habe ich mehr wie 72 Blogs die sich mit der Astronomie und Raumfahrt beschäftigen vorgestellt. Über Wochen hinweg konntet Ihr die Blogs bewerten. In über 14 Artikel und einem Hauptartikel habt Ihr abgestimmt über die tollsten Blogs.

Nun ist die interstellarum darauf aufmerksam geworden und hat mich gebeten einen Artikel darüber zu schreiben. So finden sich einige Blogs in der aktuellen Ausgabe wieder und man kann sich einen guten Überblick über tolle Astronomieblogs verschaffen.

Feuerkugeln fotografieren

Der Monat August steht vor der Tür und der Sternschnuppenstrom der Perseiden wird wieder das Highlight im August werden.

Wie man diese Meteore fotografieren kann beschreibt der gleichnamige Artikel im Heft. Das ist natürlich immer sehr hilfreich wenn man gerade in die Fotografie einsteigt und solch seltenen Ereignisse nicht verpassen will.

Sternhimmel

Was mir sehr gut gefallen hat ist die Rubrik Sternhimmel. Hier geht es nicht um den aktuellen Sternhimmel (der wird vorher beschrieben), sondern um Objekte die man beobachten kann.

Dabei wird nicht nur die Rubrik Einsteiger oder Fortgeschrittener betrachtet, sondern es wird unterteilt in Einsteiger, Stadtbeobachter und Landbeobachter.

Eine sehr sinnvolle Einteilung wie ich finde. Schließlich sollten die Beobachter selbst herausfinden ob das Objekt zu schwer für einen ist oder nicht. Daran wächst man. Aber Frust wird erzeugt, wenn ich in der Stadt nach einem Objekt suche, welches so in der hellen Umgebung gar nicht beobachtbar ist.

Das finde ich sehr gut und sollte ausgebaut werden.

Es gibt natürlich noch eine ganze Reihe mehr in dem Heft zu entdecken und alles kann ich hier nicht beschreiben. Sonst braucht Ihr Euch das Heft ja nicht kaufen.

Ich habe einfach drei interessante Artikel herausgegriffen. Wie immer findet man den aktuellen Sternhimmel beschrieben und auch Rezensionen gibt es wieder im Heft. Wer in das Heft einmal hineinlesen möchte, der kann das gern hier tun: Im aktuellen Heft blättern.

Fazit

Das Magazin ist wieder ausgesprochen interessant gestaltet und die vielen praktischen Artikel helfen dem Hobbyastronom sehr dabei seine Fähigkeiten zu verbessern oder neue Gebiete in der Astronomie kennen zu lernen.

Das Magazin erscheint alle 2 Monate und kostet 7,90 €. Wer sich das nicht leisten mag oder kann sollte mal in der Bibliothek seiner Sternwarte oder seines Planetariums nachschauen. Dort liegt das Magazin meistens aus.

Schaut es Euch einfach an oder abonniert doch einfach das Magazin, dann verpasst Ihr nichts mehr.

Weblink: interstellarum Homepage

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