Interview mit Buchautor und Astrofotograf Stefan Seip

Stefan Seip - Astrofotograf und Buchautor InterviewBei Facebook hatte ich es ja schon angekündigt und es freut mich riesig das sich Buchautor und Astrofotograf Stefan Seip bereit erklärt hat dieses Interview mit mir zu führen.

Mich begleitet Stefan Seip schon sehr lange und dank seines Buches Himmelsfotografie mit der Spiegelreflexkamera habe auch ich zur Astrofotografie gefunden. Dieses Buch inspiriert mich zu vielen Artikeln hier im Blog und zu vielen Aktionen die ich draußen am Himmel (und am Sternenhimmel) ausprobiere.

Da das Buch nun in einer 2. Auflage erschienen ist habe ich einfach probiert ein Interview mit Herrn Seip zu bekommen und er hat sich direkt bereit erklärt.

Ich habe Ihm 10 Fragen gestellt und die Antworten könnt Ihr nun hier in diesem Artikel nachlesen.

Ich glaube zwar nicht das ich Herrn Seip den Hobbyastronomen vorstellen muss, aber es lesen hier sicherlich auch noch andere Besucher mit, die sich in der Astronomie-Szene noch nicht so sehr auskennen.

Kurzvorstellung

Stefan Seip ist ein internationaler bekannter Astrofotograf und Buchautor. Er schreibt und fotografiert regelmäßig für Zeitschriften (z.B. Sterne und Weltraum oder interstellarum).

Mittlerweile sind seine Bilder und Aufnahmen aktueller Himmelsereignisse bis ins Fernsehen vorgedrungen. In der Tagesschau oder auch bei heute kann man seine Aufnahmen in diversen Berichten sehen.

Wer mehr über Stefan Seip erfahren möchte, geht auf die Webseite Photomeeting. Dort finde man viele Informationen, Fotos oder auch Termine von Herrn Seip.

Das Interview

Nun aber zum Interview mit Herrn Seip.

1. Hallo Herr Seip. Es freut mich sehr das ich Sie zu diesem Interview
gewinnen konnte. Oben habe ich Sie ja schon einmal kurz vorgestellt. Was
mich aber immer wieder sehr interessiert ist, wie Sie zur Astronomie und
Astrofotografie gekommen sind. Also, wie sind Sie zu dieser tollen
Beschäftigung gekommen?

Hallo Herr Gotthold. Wenn Sie mich nach den Wurzeln dieser Tätigkeiten
fragen, müssen wir in das Jahr 1978 zurückblicken. Im April dieses Jahres
bekam ich eine – für damalige Verhältnisse – tolle Kamera geschenkt, eine
Minolta XD-7. Sie funktioniert sogar heute noch und es ist wohl mehr als
fraglich, ob modernen Digitalkameras ein ebenso langes Leben beschert ist.
Diese Kamera legte auf jeden Fall den Grundstein für ein erstes Hobby, die
Fotografie. Ein zweites Hobby kam im Juli des gleichen Jahres hinzu, die
Astronomie. Und zwar in Form eines Refraktor-Teleskops von ‘Foto-Quelle’ mit
60mm Öffnung, 910mm Brennweite und parallaktischer Montierung, allerdings
ohne motorischen Antrieb der Stundenachse. Danach war es nur noch ein
kleiner Schritt, diese beiden Dinge miteinander zu verbinden. Ich befestigte
die Kamera auf dem Fernrohr und belichtete mit dem
50-Millimeter-Normalobjektiv fünf Minuten lang das Sternbild Kassiopeia.
Während der Belichtung schaute ich durch ein Okular mit selbstgebautem
Fadenkreuz (aus den Fäden eines Spinnennetzes) und bewegte die Montierung
manuell weiter. Die Sterne wurden punktförmig und mein erstes Astrofoto war
im Kasten.

2. Ihr Buch Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera liegt ja
nun in der zweiten Auflage vor. Da ich ja nun die erste Auflage besitze und
mich das Buch sehr beeinflusst hat, interessiert mich persönlich natürlich
was es neues in der zweiten Auflage gibt. Was hat sich geändert oder was hat
super funktioniert, so dass es nicht geändert werden muss?

Die Digitalfotografie ist eine schnelllebige Branche. Seit dem Erscheinen
der Erstauflage sind fünf Jahre vergangen. In dieser Zeit wurde die
Fotografie zwar nicht neu erfunden, aber auf mehreren Gebieten
weiterentwickelt. Dem musste in einer Neuauflage Rechnung getragen werden.
Dazu zählen zum Beispiel die technischen Neuerungen der inzwischen
erschienenen Kameramodelle und der unverkennbare Trend zum Vollformat. Einen
enormen Schub hat es auch im Bereich der Software gegeben. Das Thema
Bildbearbeitung wurde erweitert, komplett neu strukturiert und beschreibt
den Umgang mit den jeweils aktuellen Programmversionen. Neu hinzugekommen
sind Hinweise auf nützliche Apps, die auf dem Smartphone oder Tablet laufen
und den Astrofotografen unterstützen. Beibehalten wurde das bewährte Konzept
des Buches, gegliedert nach Aufnahmetechnik und Motive. Apropos: Sehr viele
Beispielaufnahmen in den einzelnen Motivbereichen wurden durch aktuelles
Bildmaterial ersetzt; insgesamt enthält die Neuauflage über sechzig neue
Abbildungen.

Nicht zuletzt war es mein Anliegen, die Leserinnen und Leser an meiner
eigenen Weiterentwicklung während der letzten fünf Jahre profitieren zu
lassen. So verwende ich aufgrund gemachter Erfahrungen für die Bewältigung
bestimmter Aufgaben inzwischen durchaus andere Softwareprodukte als im Jahr
2009. Dabei habe ich den Wunsch vieler Leserinnen und Leser, bevorzugt
deutschsprachige und kostengünstige bzw. -freie Programme zu behandeln,
nicht überhört. Eine Ausnahme, was die Lizenzkosten betrifft, bleibt Adobe
Photoshop als ‘Rückgrat’ der diversen Bildbearbeitungsverfahren. Doch im
neuen Buch findet sich eine Anleitung, wie alle besprochenen Schritte auch
mit der preiswerten Version Photoshop Elements gelingen.

3. Sie haben eine ganze Reihe an Kapiteln in dem Buch, welche sich nicht
direkte an die Hobbyastronomen richten, trotzdem erschien das Buch im
Kosmosverlag unter dem Themengebiet Astropraxis. An wen richtet sich das
Buch „Himmelsfotografie“ vornehmlich?

Das Buch ist geschrieben für alle, die mit ihrer digitalen
Spiegelreflexkamera astronomische Motive ablichten möchten. Angefangen von
imposanten Himmelserscheinungen am Tage, spannt sich der Bogen über
nächtliche Stimmungsaufnahmen von Landschaften mit Sternenhimmel sowie
Strichspuraufnahmen bis hin zu lang belichteten und formatfüllenden Fotos
ferner Galaxien. Geboten werden keine theoretischen Abhandlungen, sondern
konkrete Anleitungen für eigenes Wirken. Daher halte ich die Rubrik
‘Astropraxis’ für absolut zutreffend. Ergänzen könnte man das allerdings
durch den Begriff ‘Fotopraxis’, denn angesprochen werden auch
Hobbyfotografen, die bisher noch nie Sterne fotografiert haben und mit
Hilfe des Buches einen neuen Motivbereich mit spannenden Erfahrungen und
außergewöhnlichen Ergebnissen erschließen möchten.

4. Das Sie Astrofotos schießen können, wird uns jeder Leser glauben (Wenn
nicht schaut man auf die Webseite von Herrn
Seip
http://www.astromeeting.de/about.htm). Was hat sich aus Ihrer Sicht am
meisten von der Vergangenheit zur heutigen Zeit in der Astrofotografie
geändert?

Das hängt davon ab, von welcher ‘Vergangenheit’ die Rede ist. Während meiner
‘Laufbahn’ waren es vor allem drei Dinge, die zu massiven Veränderungen
geführt haben: Erstens die Verwendung digitaler Aufnahmegeräte statt
analogem Film. Während ich früher ‘Eindrücke’ sammelte, sind es heute
‘Daten’. Diese Daten lassen sich mit Hilfe entsprechender Software
wesentlich effizienter weiterverarbeiten. Von der enorm gestiegenen
Empfindlichkeit der Aufnahmegeräte einmal ganz zu schweigen, durch die einem
kaum noch ein Photon ‘durch die Lappen geht’. Zweitens das Internet, mit
dessen Hilfe ein sehr produktiver Austausch an Informationen, Erfahrungen
und Ergebnissen verschiedener Astrofotografen erreicht wurde. Dadurch
verläuft die eigene Lernkurve steiler, während man selbst frisch gebackene
Astrofotografen unterstützt. Drittens natürlich die astronomische
Gerätetechnik, angefangen bei Montierungen bis zu den Aufnahmeoptiken und
den zahllosen angebotenen, hilfreichen Zubehörprodukten. Verglichen mit
meinen ersten Jahren als Astrofotograf kann man von einer wahren Explosion
des Marktes reden. Erfreulich ist in diesem Zuge vor allem die Entstehung
einer früher nicht vorhandenen Mittelklasse, die für viele erschwingliche
und trotzdem solide Gerätschaften zu bieten hat.
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5. Und wenn wir eh schon bei der Entwicklung der Astrofotografie sind. Was
sollte sich Ihrer Meinung nach in der Zukunft noch ändern. Wo geht der Weg
hin?

Wo es hingeht, ist schwer zu prognostizieren, da sind sogar die Astrologen –
wie immer – überfragt. Vermutlich setzt sich ein bereits jetzt zu
erkennender Trend fort, nämlich die Entmystifizierung der Sternenfotografie,
die einstmals als Spezialgebiet einzelner, gut ausgerüsteter und mit
reichlich Fachwissen versehenen Enthusiasten galt, die sich aber aus der
Sicht von Fotoamateuren mehr und mehr zu einer Sparte unter vielen
entwickelt. Auf Augenhöhe etwa mit der Makro- oder der Sportfotografie. Ein
immer leichter zu bedienendes Instrumentarium sorgt schon heute dafür, dass
der übliche Verdruss nach den ersten Gehversuchen unterbleibt. Bereits
Realität sind astronomische Montierungen, die sich quasi selbst einnorden
und Deep-Sky-Objekte auf Knopfdruck anfahren. Manche Digitalkameras haben
vorgefertigte Motivprogramme namens ‘Nachtlandschaft’ oder gar
‘Sternenhimmel’. Oder denken Sie an den GPS Empfänger O-GPS1 von Pentax, der
je nach Ort und Ausrichtung der Kamera den beweglichen Bildsensor
automatisch so verschiebt, dass die Sterne bei längerer Belichtung
punktförmig bleiben.

Während es also möglich ist bzw. sein wird, mit einer normalen Urlaubskamera
die Pracht der südlichen Milchstraße von der Strandbar aus einzufangen,
werden auch die Hardcore-Astrofotografen auf ihre Kosten kommen – auch für
sie wird die Zeit nicht stehen bleiben. Fortschritte und Erleichterungen
sind zum Beispiel bei der Errichtung eines Remote-Observatoriums denkbar.
Möglicherweise werden wir aufgrund immer leistungsfähigerer Rechnersysteme
eines Tages auch echte Adaptivoptiken verwenden können, mit deren Hilfe die
Folgen der Luftunruhe eliminiert werden können.

In der Folge der technischen Vereinfachung wünsche ich mir mehr Augenmerk
auf ästhetische und gestalterische Aspekte der Astrofotografie. Wenn alles
technische vollautomatisch funktioniert, kann man auf ein scharfes, richtig
nachgeführtes, belichtetes und bearbeitetes Foto kaum mehr stolz sein
können. Dann jedoch bleibt mehr Zeit, um sich über die formalen Aspekte
einer solchen Fotografie Gedanken zu machen. Das wiederum ist ein Feld, auf
dem keinerlei technische Unterstützung zu erwarten ist, sondern vielmehr die
Kreativität des Fotografen gefragt ist.

6. Für die Astrofotografie braucht man Ausrüstung. Ich bevorzuge ja das
einfachste was geht. Stativ und Kamera. Natürlich habe ich alles andere auch
zu Hause. Teleskope, Filter, Montierungen mit Nachführungen, CCD etc. Welche
Art Ausrüstung bevorzugen Sie wenn Sie Astrofotos machen wollen?

Erlauben Sie mir, dass ich die Fragestellung umdrehe. Die von mir verwendete
Ausrüstung wähle ich nicht nach bestimmten Vorlieben aus, sondern
ausschließlich nach dem aufzunehmenden Motiv. Freilich begrüße ich es, wenn
ich meine Bildidee – vielleicht eine schöne Konstellation mit Mond und
Planeten am Dämmerungshimmel – mit einem handelsüblichen Stativ und der
Spiegelreflexkamera einfangen kann. Wenn das Bildziel meiner Begierde aber
der Ringnebel in der Leier ist, schätze ich eine stabile Montierung, ein
leistungsfähiges Fernrohr und eine CCD-Kamera mit Autoguider. ‘Horses for
courses’ spricht der Angloamerikaner und meint damit, die jeweils optimal
passende Ausrüstung für den entsprechenden Zweck zu verwenden.

Das soll aber beileibe nicht heißen, dass man nach dem jeweils besten
Material trachten sollte, das man für Geld kaufen kann! Die Kunst der
Fotografie besteht nämlich darin, aus dem zur Verfügung stehenden Equipment
das vermeintlich Beste herauszuholen. Gelingt das, verschafft es eine große
innere Zufriedenheit. Denn es ist egal, welchen Aufwand man betreibt, es
wird IMMER Ausreden geben, warum Dieses oder Jenes nicht optimal gelungen
ist. Mit Hätte, Wäre, Wenn sind aber noch nie gute Fotos entstanden.
Schließlich soll das Hobby Astrofotografie kein Wettstreit mit anderen sein,
sondern eine Quelle der Herausforderung und der Freude.

7. Die Astrofotografie ist nicht immer einfach. Auf Ihrer Seite schreiben
Sie, das Sie niemals geahnt hätten wie viel „…Zeit, Ausdauer, Technik,
Know-How und letztlich auch Geld notwendig sein würde, um zu hochwertigen
Ergebnissen zu kommen…“. Würden sie heute den Weg noch einmal gehen?

Aber ja doch! So steht es ja in der Fortsetzung meines von Ihnen zitierten
Textes. Für mich ist es spannend, Probleme zu analysieren und zu lösen,
dazuzulernen, sich weiterzuentwickeln und mit der stets fortschreitenden
Technik Schritt zu halten. Wenn schon in der ersten Nacht die perfekten
Astrofotos gelängen, würde es doch schnell langweilig werden, oder?
Selbstredend gehört auch eine Portion Frusttoleranz dazu, wenn wichtige und
lange geplante Aufnahmen an einer Kleinigkeit oder dem Wetter scheitern.
Anschließend heißt es, die Zähne zusammenzubeißen und auf die nächste
Gelegenheit zu hoffen. Umso größer ist das Glücksgefühl, wenn der Tag
respektive die Nacht dann kommt, wo alles zusammenpasst.

8. Was war eigentlich zu erst da? Ihre Leidenschaft Bücher zu schreiben und
Wissen weiter zu geben oder die Astronomie und Astrofotografie?

Na, zunächst muss man ja einmal etwas haben, was man in ein Buch schreiben
könnte – es geht ja nicht um das Buchschreiben per se. Zumindest ich habe
den Anspruch, dass meine Leserinnen und Leser nicht nur Fakten erfahren,
sondern von jenen Erkenntnissen erfahren, die ich in vielen Jahren und
nunmehr Jahrzehnten gewonnen habe. Dazu gehört auch ‘Meinung’. Meinungen von
‘alten Hasen’ sind mitunter wertvoller als Fakten, die man mit etwas Gespür
auch im Internet zusammensuchen kann.

Nie käme ich auf den Gedanken, etwas zu einem Thema zu publizieren, mit dem
ich mich selbst erst seit kurzer Zeit beschäftige. Andere Autoren im
Fotobereich sind in dieser Hinsicht ‘mutiger’.

9. Gibt es in Ihrer Astro-Laufbahn ein Ereignis welches heraussticht. Etwas
an das man sich immer erinnern wird und welches einen einfach nicht mehr
loslässt?

Freude und Dankbarkeit empfinde ich dafür, dass ich im Rahmen meiner
Tätigkeit als Astrofotograf schon eine Menge an erhebenden Situationen
erleben durfte. Gesteigert wird das dadurch, dass ich Reisegruppen leite,
denen ich das Erleben und die Fotografie von beeindruckenden
Himmelsschauspielen ermögliche oder zumindest erleichtere. ‘Geteilte Freude
ist doppelte Freude’ heißt es treffend im Sprichwort. Aber Sie haben ja nach
einem konkreten Ereignis gefragt. Aus den vielen Höhepunkten möchte ich den
Venustransit am 8. Juni 2004 herausgreifen, den ich bei bestem Wetter und
bei bestem Seeing auf meinem Balkon verfolgen und fotografieren konnte. Die
dabei entstandenen Aufnahmen können sich auch heute noch sehen lassen,
obwohl sich im Jahr 2012 wieder ein Venustransit ereignete. Der nächste
findet übrigens erst am 11. Dezember 2117 statt, d.h. die Seltenheit dieses
Ereignisses trägt mit dazu bei, dass das für mich zu einem unvergesslichen
Tag wurde. Den Venustransit 2012 habe ich im Übrigen mit einer sehr netten
Reisegruppe auf Hawaii in ganzer Länge verfolgen und fotografieren können.

Stefan Seip - Venus Transit Sonne

10. Viele Einsteiger und Anfänger wollen auch immer gleich die
Astrofotografie mit in den Start des Hobbies einbeziehen. Sie haben nun
Gelegenheit einfach mal einen Tipp an Astronomie-Einsteiger zu richten. Was
sagen Sie den Einsteigern und evtl. schon erfahrenen Beobachtern die in die
Astrofotografie einsteigen möchten?

In der Fotografie gilt die Grundregel, dass man die besten Bilder von jenen
Dingen macht, von denen man etwas versteht. Wer eine fundierte Grundlage
schaffen möchte, sollte sich also zunächst ein wenig mit Himmelskunde und
-mechanik beschäftigen, sich außerdem die Grundlagen der Fotografie
erarbeiten. Das erspart nicht nur mögliche Enttäuschungen, sondern
vielleicht auch die eine oder andere Fehlinvestition.

Das Allerwichtigste jedoch sind Ausdauer und Geduld. Der Weg ist bei der
Astrofotografie das Ziel! Nicht den Kopf hängen lassen und nicht aufgeben,
wenn es ein-, zwei- oder dreimal nicht klappen sollte. Gegen Wetterunbilden
hilft nichts. Selbst gemachte Fehler sollten aber sorgfältig geortet werden,
um daraus zu lernen, um sie beim nächsten Versuch nicht zu wiederholen.
Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit werden eines Tages belohnt – das
verspreche ich!

Herr Seip, vielen Dank für das tolle und sehr interessante Interview. Es freut mich sehr das Sie sich die Zeit für mich genommen haben und ich denke, dass auch meine Leserinnen und Leser sehr viel Freude an diesem Interview haben werden. Auch für die tollen Bilder möchte ich mich bedanken.

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Bei Amazon erhaltet Ihr das Buch für 19,90 € und ich verspreche Euch, es wird Euch viel Freude bereiten.

Himmelsfotografie mit der Spiegelreflexkamera – Die schönsten Motive bei Tag und Nacht von Stefan Seip*

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