Projektabschluss #30AstroFacts

Auch wenn es ein relativ kleines Projekt mit tollen Projektpartner war, gehört zu jedem Projekt auch ein Projektabschluss.

In diesem Projekt hier ging es um #30AstroFacts oder besser “30 astronomische Fakten in 30 Tagen”.

Zusammen mit den 3 Projektpartner habe wir versucht jeden Tag im Zeitraum von 20.11.2014 bis zum 19.12.2014 einen interessanten astronomischen Fakt zu präsentieren. Wie das lief und wo die Schwierigkeiten bei solchen Projekten lagen, möchte ich hier zusammenfassen.


#30AstroFacts

Das Projekt an sich war echt super. Ich habe viel gelernt und zusammen mit den 3 Partner, dem Planetarium am Insulaner, dem Zeiss Großplanetarium und dem Urania Planetarium in Potsdam haben wir doch eine ganze Reihe an Menschen erreicht.

Das Ziel war es ja astronomische Fakten zu verbreiten und ich glaube das haben wir 4 zusammen gut geschafft.

Wer das Projekt bis jetzt noch nicht kannte, kann sich hier gern den Startartikel mit allen AstroFacts durchlesen: #30AstroFacts – Ein Projekt mit astronomischen Fakten

Die Regeln waren in dem Projekt sehr einfach. An 30 Tagen gab es jeweils 1 Fakt der sowohl bei Twitter als auch bei Facebook erschien. Dabei sollten die Social-Media-Kanäle der Partner ebenso verwendet werden.

Auch auf meinen Kanälen wurden die Fakten gepostet und durch dieses 4fach-Posten erreichten wir wesentlich mehr Leute als wenn man es einzeln tut.

Bei mir persönlich kam sogar noch der Kanal: Google+ dazu. Somit gab es diese 4 Parteien:


Clear Sky Blog (Projektleitung)

Webseite

Facebook Seite

Twitter Profil

Google+


URANIA-Planetarium Potsdam

image

Webseite

Facebook Seite

Twitter Profil


Planetarium am Insulaner und Wilhelm Foerster Sternwarte

imageWebseite

Facebook Seite

Twitter Profil (Monika Staesche)


ZGP_Logo_0708_ZGPZeiss Großplanetarium (Berlin)

Webseite

Facebook Seite

Twitter Profil (Tim Florian Horn)

 


Schön ist natürlich das gleich beim ersten mal so viele Partner mitgemacht haben.

Mittlerweile ist das Projekt abgeschlossen und auf allen Kanälen wurde die 30 Fakten gepostet. Der aufmerksame Leser wird sich aber nun Fragen: “30 Tage? Auch am Wochenende?” Ja, 30 Tage lang. Ich komme am Ende beim Fazit noch auf die Vor- und Nachteile zu sprechen.

Einige Leser, die sich ein wenig in den Social-Media-Kanälen aufhalten, wissen sicherlich warum der Name des Projektes mit der Raute (Sharp #) beginnt.

Der Name selbst ist ein Hashtag also ein Marker und nach diesem Marker kann man suchen. Das hat den großen Vorteil, dass man diesen Marker auch auswerten kann. Also man sieht, welche Leute unter dem Marker etwas gepostet haben.

Das funktioniert so zum Beispiel in allen sozialen Netzwerken.

Partner werden

Das gesamte Projekt soll in 2015 wiederholt werden. Natürlich mit anderen Fakten. Solltet Ihr ein Planetarium, eine Sternwarte oder ein Astroverein sein, dann meldet Euch einfach bei mir und wir machen das nächste Projekt gemeinsam.

Eine E-Mail an info[at]clearskyblog.de reicht dafür aus.

Auswertung

Natürlich gehört zu einem Projekt auch eine Auswertung. Nicht alles was man im Netz tut hat einen Sinn und würde man bei einem solchen Projekt keine Benutzerinteraktionen auswerten, dann würde das Projekt keinen Sinn ergeben.

Da ich aber eine Wiederholung in 2015 mit noch mehr Partnern plane, muss man sich einfach mal anschauen ob sich ein solches Projekt wieder lohnt.

Twitter

Für die Auswertung mit Twitter verwende ich gern den freien Dienst Topsy. Mit diesem kann ich den Hashtag sehr einfach auswerten.

Mit dem HashTag wurden 188 Tweets erzeugt. Da wir auf Twitter mit nur zwei Partnern vertreten waren, muss man 3×30 Tweets abziehen und erhält die Interaktionsrate.

Die Grafik zeigt den Verlauf der Tweets der letzten 30 Tage. Da ich leider erst jetzt dazu komme mir die Statistik anzuschauen, fehlen hier 3 Tage. Topsy in der freien Version lässt hier nicht zu, dass man weiter zurück schaut.

Man sieht auch deutlich, dass nach dem 19.12. die Tweets sofort eingebrochen sind und auf 0 sanken.

image

Der ein oder andere wird sagen, dass die Anzahl der Tweets doch recht gering ausgefallen ist. Das liegt wohl im wesentlichen an der Natur der Profile bei Twitter. Bis auf mein Profil hatten die Projektpartner “nur” ca. 20-60 Follower. Und da bei den Twitter-Followern man immer schon mal 1/3 abziehen kann (sind meist keine echten Follower sondern Roboter) bleiben hier recht wenige übrig.

Facebook

Bei Facebook fehlt mir leider ein Tool, dass mir zu einem HashTag die Statistik anzeigt.

Schau ich mir aber den HashTag selbst bei FB an, denn danach kann ich suchen, dann sieht das schon mal nicht schlecht aus.

Die Reichweiten, der Seiten auf die ich Zugriff habe schwanken zwischen 40 bis 250 gesehene Personen. Die Interaktionen liegen im Schnitt bei 5 “Gefällt mir”-Angaben. Einige der Beiträge wurden auch geteilt. Dort muss ich aber schauen, welches die beliebtesten Artikel waren.

Damit haben wir ca. 30 x 5 x 4 (Projektpartner) “Gefällt mir” und ca. 30 x 150 x 4 (Projektpartner) gesehene Artikel. Manche Kommentare kamen auch noch dazu, aber die habe ich nun nicht gezählt.

Ich kann nicht genau sagen, wie lange die HashTags bei Facebook erhalten bleiben, aber hier findet Ihr alle Beiträge zu diesem HashTag: #30AstroFacts auf Facebook

Google+

imageGoogle+ ist aus der Wertung und wird daher hier auch nicht mitgenommen. Das was mir aufgefallen war, war der Artikel zu den Jupitermonden. Dieser wurde über 200mal mit einem + versehen und bestimmt 20mal geteilt. Daher ist es sicherlich sinnvoll nächstes mal dieses Netzwerk einfach mitzunehmen.

Alle Beiträge zu dem HashTag: #30AstroFacts auf Google+

(Rechts habe ich noch einmal einen Screenshot des interessanten AstroFacts gemacht)

Fazit und Rückblick

Als Fazit und Rückblick kann ich erst einmal nur sagen, dass das Projekt viel Spaß gemacht hat und ich es toll fand. Mit manchen sagen musste man sich beschäftigen. Andere kannte man ja schon.

Auch wenn die Leute anfingen zu diskutieren war es super. Daran merkte man das sich das Projekt lohnt.

Trotzdem gab es neben diesen erfreulichen Seiten auch Schattenseiten.

Es ist nicht ganz so einfach 30 Tage lange jeden Tag zu ähnlicher Zeit einen Fact heraus zu bringen. Es gehört einiges an Disziplin dazu. So hat auch der ein oder andere Partner die Facts erst Abends oder Nachts rausgebracht.

Das bringt auf den Netzwerken wenig. Ich selbst musste mich oftmals aufraffen und Nachmittags den Fakt erstellen.

Aber auch Samstag und Sonntag ist eine Herausforderung. Man ist 30 Tage an solch ein Projekt gebunden und das muss man dann auch durchhalten.

Trotzdem werde ich das Projekt wiederholen. Es macht Spaß und sollte man es dann auch Deutschlandweit hinbekommen, dann lernen sicher sehr viele Menschen von diesen Astro-Fakten.

Wie fandet Ihr den das Projekt? Kanntet Ihr alle Fakten schon? Kann man etwas anders machen?

Ausblick

Von den Themen her sind so viele Sachen nun zusammen gekommen, dass es sich lohnt ein eBook daraus zu machen. Ich habe auch schon damit begonnen, werde aber sicherlich erst im Januar fertig werden.

Wie, wo und wann Ihr das eBook zu dem Projekt bekommen könnt, verrate ich dann hier im Blog.

 

 

 

 

 

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