Angstmache zur Sonnenfinsternis und das Schulfiasko

Nun ist die Sonnenfinsternis vorbei und auch wenn das Naturereignis ein tolles Himmelsschauspiel bot, bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Schon kurz vor der SoFi (am Donnerstag) wurde klar das hier etwas mächtig schief geht.

Ich hätte schon früher dazu was schreiben können, aber bei emotionalen Themen nehme ich mir gern etwas Zeit um Abstand zu gewinnen. Sonst hätte das einfach nur in harscher Kritik ausgeartet und das möchte ich nicht. Viel mehr möchte ich das Schulfiasko zur Sonnenfinsternis differenziert betrachten. All zu schnell kommen sonst Vorwürfe in das Thema und diese treffen dann oft die falschen Leute.

Meine Gedanken dazu kann man hier also nun nachlesen.


Hintergrund & Falschinformationen

Bevor man sich der Thematik annimmt, muss man sich damit beschäftigen. Hintergrund der ganzen Schuldiskussion sind einige Briefe die im Netz herum gegangen sind und die z.T. für extreme Diskussionen gesorgt haben.

Auch ich habe die Diskussion gefördert, da ich der Meinung war es muss schnell was passieren.

Einer dieser Briefe stammt aus Münster und kam über den Social-Media-Dienst Twitter zu mir.

Brief einer Schule

Für alle die sich auf die SoFi gefreut haben, war dieser Brief Anlass für sehr harte Kritik. Vor allem gegen Lehrer und Schulämter.

Viele dachten zuerst es würde sich um einen Scherz oder eine Fälschung handeln, aber nach und nach kam am 19.03.2015 (einen Tag vor der SoFi) heraus, dass dies kein Einzelfall ist, sondern sogar die Regel.

zweiterbrief

Damit wurde langsam klar, dass hier nicht irgendeine Schulleitung eigenmächtig handelte, sondern die Maßgaben von oben kamen. Alle diese Briefe (es gibt noch viel mehr) sind oft erst am 19.3.2015 herausgekommen.

Falschinformationen

Aber auch viele falsche Informationen zur SoFi machten die Runde. So erhielt ich einen Brief bei dem sogar die Rettungsdecke als Option für die SoFi empfohlen wird.

brief

Hier möchte die Schulleitung zwar die SoFi genießen, aber der Weg ist einfach der Falsche. Was sollen Eltern, die ja eh schon Angst haben, davon halten?

Aber auch Dialog erreichten mich, bei denen die Lehrer und Eltern wirklich Stein-auf-Bein schworen das die Strahlung der Sonne bei einer Sonnenfinsternis viel Gefährlicher sei als an Tagen ohne Verfinsterung. Ja, das kam von einer Lehrerin. Diese sperrte die Kinder dann auch im Klassenzimmer ein (wie vom Schulamt gefordert) obwohl in dieser Gegend Hochnebel und Wolken die direkte Sicht auf die Sonne versperrten.

Angstmache und Panik

Nun weiß man das man nicht mit bloßem Auge in die Sonne schauen soll. Ob nun eine Sonnenfinsternis stattfindet oder nicht. Trotzdem muss man hier die Frage stellen, woher die hohe Angst kommt.

Um hier aber die Diskussion zu den “bösen” Lehrern nicht wieder hochkochen zu lassen, möchte ich unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Ereignis darstellen und mal schauen ob sich hier nicht jemand finden mag, der diese Angst schürte.

Denn eines ist klar. Die Mitarbeiter aus den Schulämtern und deren Chefs haben keinerlei Ahnung von diesem Himmelsschauspiel (zumindest die meisten nicht).

Natürlich arbeite ich nicht in den Institutionen und kann daher nur meine Meinung und meine Vermutungen äußern. Diese müssen NICHT richtig sein, aber so stelle ich mir das vor.

Aus der Sicht der Schulämter

2 Tage, also am 18.3.2015, werden den Schulämtern bewusst, dass eine Sonnenfinsternis stattfinden wird. Wie viele andere Menschen auch hat man versäumt sich hier rechtzeitig zu Informieren. Was auch schwer ist wenn niemand in den Ämtern sitzt der sich für die Thematik Astronomie interessiert. Ich bin mir aber sicher, dass es bestimmt Anfragen einiger der über 36.000 Schulen in Deutschland gab um Sonnenfinsternis-Brillen zu besorgen.

Es sind also noch 2 Tage und es gibt keine Möglichkeit mehr eine entsprechende Anzahl an SoFi-Brillen zu organisieren. Auch die Schulen entsprechend zu informieren und aufzuklären ist recht schwierig aber wenigstens das wäre nicht unmöglich gewesen.

Projekttage oder gar Projektwochen zu dem Himmelsschauspiel sind zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Was also nun?

Eine sicherlich schnelle Recherche zur SoFi erbringt die Ergebnisse das einschlägige Astronomieseiten (auch mein Blog) davor warnen mit bloßem Auge in die Sonne zu schauen, da dies zu Schäden führen kann. Ergo: Kein Schutz, kein SoFi-Schauen!

Was bleibt ist das Aufsetzen eines Briefes um die Schulen aufzufordern die Kinder in den Pausen drin zu lassen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

So doof das alles klingen mag. Ich kann es nachvollziehen. Schließlich möchte sich niemand vorwerfen lassen, dass man Kinder und Jugendliche aktiv geschädigt hat oder gar einen Rechtsstreit in Kauf nehmen.

Damit sind die Schulämter raus! Trotzdem haben die Ämter mit den Briefen sichtlich zur Angst und Panik bei den Menschen beigetragen. Wie fühlt sich den ein Elternteil wenn man einen solchen Brief in den Händen hält?

Aus der Sicht der Lehrer

Der interessierte Lehrer erhält also nun diesen Brief und macht was?

Ist im Vorfeld nicht schon mit der Schulleitung abgesprochen gewesen wie man mit der SoFi umgeht, hat man kaum eine Wahlmöglichkeit.

Lehrer die sich um die SoFi gekümmert haben, und da gibt es eine ganze Reihe, wissen wie man damit umgeht. Diese haben mit Ihren Schülern gesprochen und mit der Schulleitung wurde sicherlich entschieden, nicht dieser “Empfehlung” zu folgen und das Ereignis zu beobachten. Lobenswert!

Der größte Teil der Schulen hat sich aber damit gar nicht auseinander gesetzt und bekommt nun dieses Schreiben auf den Tisch. Diese Maßgabe der Schulämter MUSS erfüllt werden und somit haben viele Schulleitungen und Lehrer diese Maßgabe so umgesetzt wie Sie oben im Brief steht.

Wäre ich Lehrer (egal für welches Fach) und würde solche eine Anweisung meiner Schulleitung bekommen, würde ich diese auch umsetzen. Ganz ehrlich, hier blieb gar kein Spielraum. Es gab auch keine Zeit mehr sich auf die SoFi vorzubereiten.

Problem: Durch die Informationen die nun im Laufe der beiden Tagen von den Kindern zu den Eltern getragen wurden, schürte ebenso die Angst bei Eltern wie Schülern.

Aus der Sicht der Hobbyastronomen

Unverständnis, Sprachlosigkeit, Wut. Das sind die Gefühle die mich beschäftigten nachdem ich den Brief erhalten hatte. Warum haben Schulen Ihren Bildungsauftrag nicht erfüllt und haben die SoFi2015 nicht zum Thema gemacht?

Viele Hobbyastronomen haben sich lange vorher auf die SoFi vorbereitet und einige davon haben gleich Aktionen und Veranstaltungen geplant. In diesem Rahmen haben wir auch informiert. Auch hier im Blog habe ich oft beschrieben, dass man mit geeigneten Hilfsmitteln (SoFi-Brille, SoFi-Folie) in die Sonne schaut und bitte die Pseudo-Hilfsmitteln (Schweißermasken, Rettungsfolien, Disketten, 3D-Brillen und was es sonst noch für Vorschläge gab) nicht verwenden soll.

Wer nun wieder damit kommt, dass ja diese Warnung übertrieben waren, kann gern die Suchmaschine Google anwerfen und schaut mal nach Augenschäden und SoFi. Da wird man schnell fündig.

Ansonsten ist die Empfehlung auch eine Frage der Verantwortung der Hobbyastronomen gegenüber den Menschen die sich mit dem Thema nicht ständig beschäftigen.

Hier einige Beispiele:

1. Empfehle ich als Hobbyastronom eine Schweißerbrille und derjenige geht in Laden und kauft sich die falsche Schweißerbrille, dann hab ich persönlich ein Problem. Schließlich hätte ich gesagt es geht. Es gibt aber eine Reihe an unterschiedliche Brillen und Gläser für Schweißer und die wenigstens sind überhaupt annähernd geeignet um die Sonne zu betrachten. Selbst wenn ich es ausführlich erklären würde, welche Schweißerbrille ich meine, heißt das noch lange nicht das jeder Blogbesucher auch den ganzen Text liest. Ergo: Ich empfehle es nicht.

2. Bei anderen Pseudo-Alternativen sieht es natürlich ähnlich oder sogar schlimmer aus. Die Blogleser hier vertrauen ja darauf, dass ich mich auskenne und deshalb gibt es auch unter meinen SoFi-Artikel so viele Fragen. Keiner der Kommentatoren dachte aber mal daran, dass ich natürlich niemals alles ausprobiert habe. Das ginge auch nicht, da ich sonst sicherlich schon Augenschäden gehabt hätte. Also kann ich doch nur das Empfehlen was auch funktioniert.

Haben wir mit den ganzen Warnungen die Ängste geschürt? Sicherlich wird der ein oder andere sich deshalb eine SoFi-Brille gekauft haben. Viele andere haben gar keine Brille mehr bekommen und sind trotz aller Informationen auf andere Hilfsmittel ausgewichen. Sicherlich mit einer guten Portion Respekt und Vorsicht (hoffentlich).

 

Aus der Sicht der Medien

Angst ist ein Hauptbestandteil der medialen Arbeit. Mit Emotionen lassen sich mehr Zeitungen verkaufen und mehr Zuschauer für Fernsehen und Radio gewinnen.

Aus einem normalen Satz: “Schaut bitte nicht in die Sonne ohne Schutzbrille. Das kann schädlich für die Augen sein.” wird dann sehr schnell: “Bloß niemals in die Sonne schauen. Die Sonnenstrahlen lassen dich erblinden!”

Ich kann die Medien ein Stück weit verstehen. Aus einfachen Nachrichten lässt sich hier nicht so viel Traffic, Zeitungsleser oder Zuhörer/Zuschauer ziehen. Die Frage die aber bleibt: Muss das sein?

Zwei Probleme verschärften

Zwei Probleme führten zur Verschärfung der ganzen Angst und Panik.

1. Es gab keine SoFi-Brillen mehr. Viel zu wenige Brillen wurden geordert und vor allem waren die meisten Schulen damit nicht ausgerüstet. Das führte dazu das viele Menschen nach Alternativen suchten. Als ich meinen Artikel mit Bastelanleitungen veröffentlichte hätte ich nie mit einem Ansturm auf den Artikel gerechnet. Schlussendlich hat er aber mehr als 250.000 Aufrufe in nur 4 Tagen erhalten.

2. Das schürt natürlich Unsicherheiten und das Unwissen führte zur Panik. Jeder erzählt das man ohne die richtigen Hilfsmittel, die es ja nicht mehr gab, nicht in die Sonne schauen sollte. Das ist auch genau die richtige Nachricht gewesen. Aber mit was dann? Die Alternativen waren nicht geeignet und damit kam die Unsicherheiten bei der Bevölkerung. Wären genügend Brillen geordert worden, dann hätte sich das Problem selbst begrenzt. Niemand hätte nach Alternativen gesucht und damit wären viele einfach gar nicht auf die Warnungen gestoßen. Ein doofer Kreislauf.

Schuldfragen oder “Wir alle sind dran Schuld!”

Natürlich muss es immer einen Schuldigen geben. Sehr schnell werden Eltern und Lehrern versagen bei der Aufklärung unterstellt. Sehr schnell wird den Medien vorgeworfen das Thema hoch-gehyped zu haben.

Sehr schnell wird auf Schulämter geschossen.

Wer ist denn aber nun Schuld, dass die Kinder dieses Naturereignis nicht erleben durften und das ein bitterer Beigeschmack zu diesem Himmelsschauspiel bleibt?

Ich glaube: Wir alle sind dran Schuld!

Meine Meinung:

Die Hobbyastronomie-Szene, und da meine ich auch die Vereine, Sternwarten, Planetarien und auch die Vereinigungen (z.B. Vereinigung der Sternfreunde e.V.) wussten lange vorher um dieses Ereignis. Die Planungen etc. wurden sicherlich früh eingeleitet, aber nur in den entsprechenden lokalen Ortschaften. Deutschlandweite Informationen wurden sicherlich auch herausgegeben, aber ehrlich: Wer interessiert sich für eine SoFi die erst in 2 oder 3 Monaten stattfindet. Trotzdem liegen hier viele Erfahrungswerte vor und ich bin mir sicher das einige der Mitglieder die selben Erfahrungen schon 1999 gemacht haben.

Auch ich hatte 2 Monate vor der SoFi eine Anfrage einer Schule in Berlin. Dort saßen wir ganz normal zusammen und diskutierten über die SoFi und ja, ich dachte niemals daran, dass die SoFi für viele Kinder so enttäuschend enden wird oder das überhaupt solche Maßgaben herausgegeben wurden.

Die zum Teil dezentralen Strukturen bei den Schulämter/Lehrer/Eltern sorgten dafür das sich hier viel zu spät vorbereitet wurde. Natürlich gab es viele Schulen die es genau richtig machten. Aber auch hier wurde eher lokal als deutschlandweit gedacht.

Bei den Medien/Zeitungen/Radio und Fernsehen sieht es anders aus. Eine Nachricht zur SoFi macht erst zur SoFi sinn. 2 Monate vorher über ein Ereignis zu berichten ist für die mediale Landschaft, die eh recht stark gebeutelt ist, nicht Sinnvoll. Ereignisse werden zum Ereignis beschrieben. Aber trotzdem haben die Medien zum Teil schamlos überzogen und sogar falsche Hinweise (Röntgenaufnahmen als SoFi-Schutz) herausgebracht. Hier hätte eine Aufklärung sicherlich für weniger Angst in der Bevölkerung und damit auch bei den Eltern und Lehrern gesorgt.

Das Zusammenspiel dieser 3 großen Gruppen hat meiner Meinung nach zu diesem Versagen im Schulsystem geführt und sorgte dafür das viele sehr unsichere Menschen zurückgeblieben sind.

Was kann man ändern?

Wichtig ist nun sich nicht in Vorwürfen zu ergehen, sondern nach Lösungen zu suchen.

Was kann also hierbei eine Lösung sein?

1. Vorschlag:

Die Regierung scheint für alles einen Berater zu besitzen. So ziehen unsere obersten Politiker immer wieder Berater zu rate um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Warum nicht auch in diesem Fall? Warum wurden hier Sternwarten, Planetarien oder auch Menschen aus der Astronomie nicht entsprechend rechtzeitig befragt?

Ich glaube das hier die Zeit einfach zu knapp war und niemand damit rechnete, dass die SoFi solch hohe Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erzeugt.

Trotzdem sollten die Schulämter und entsprechenden Ministerien mal darüber nachdenken, ob noch mehr Unsicherheit und Frust gut für das bestehende Schulsystem sind. Der Astronomieunterricht früher sorgte dafür das solche Events besprochen wurden und in den Schulalltag einflossen.

Übrigens gilt das zum Teil für die Raumfahrt auch. Viele Menschen haben Angst davor was ist oder fragen sich zumindest wofür man die ganzen Steuermillionen ausgibt. Aufklärung ist hier nötig!

2. Vorschlag:

Bildung einer Gruppe für die Öffentlichkeitsarbeit in der Astronomieszene. Warum gibt es in Deutschland keine Gruppe, Verein oder Abteilung in bestehenden Strukturen, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit zu solchen Events kümmert.

Wo ist hier die Verantwortung der Astronomie-Vereine? Warum wurden diese nicht mit einem entsprechenden Papier aktiv und klärten auf?

Würde so etwas an Presse und Politik und auch an die Bevölkerung herausgegeben, dann kann sich dort jeder drauf beziehen und die Ängste werden weniger.

Warum haben wir, und da beziehe ich mich mit ein, nicht viel früher reagiert und dem mi9t entsprechenden Nachrichten entgegen gewirkt? Ich habe zwar 3 Wochen vor dem Ereignis darüber im Blog berichtet und die Artikel sind wirklich oft aufgerufen worden. Aber verhindern konnten wir das nicht, da ein Zusammenhalt fehlte.

Eine Abstimmung in einer Gruppe zu diesen Ereignissen, kann dafür sorgen das viele Menschen keine Angst vor solchen Ereignissen haben und aufgeklärt werden. Außerdem versetzt es die Institutionen, die sonst keine Nachrichten herausgeben (und davon gibt es viele) auch in die Lage an die Öffentlichkeit heranzutreten. Schließlich kann man die so entwickelten Papers auch in einem globalen Verteiler verschicken.

Vorschlag 3. bis X

Natürlich sind meine beiden Vorschläge nur erste Ansatzpunkte. Es müssen sich ebenso die Leute dafür finden, wie die Initiative ergriffen werden. Ohne beides wird hier wenig geschehen und das ganze wiederholt sich dann zur nächsten SoFi.

Es geht hier aber nicht nur um Sonnenfinsternisse, sondern auch um die Tatsache das am System und am Informationsfluss etwas falsch läuft. Die SoFi zeigte das nur und nun gilt es dieses gesehen (ich möchte es nicht Krankheit nennen) zu analysieren und etwas daraus zu machen.

Andere Blogger und Ihre Fazits zum SoFi-Schulfiasko

Natürlich gibt es auch andere Blogger die sich der Thematik angenommen haben.

Daniel Fischer auf seinem Blog Skyweek Zwei Punkt Null: SoFi und Schulen: kollektives Versagen eines ganzen Landes (ein wenig nach oben scrollen)

Christian Preuß bloggte nach der Veröffentlichung des oberen Briefes auf dem Blog Sternfreunde Siebengebirge: Stell dir vor, es ist Sonnenfinsternis, und niemand sieht hin!? – ein Weckruf

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Artikel dazu, diese wiederholen sich aber immer mehr und daher bleibt der Infogehalt der gleich.

Was haltet Ihr von der ganzen Sache?

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One comment

  1. drikkes sagt:

    Hier übervorsichtig und andererseits als Impfgegner fahrlässig. Manchmal wahrscheinlich sogar in ein und derselben Person – Hauptsache unaufgeklärt.

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