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Mathematik in der Astronomie (Teil 7): Die ideale Brennweite oder welche Barlow-Linse passt (Astrofotografie)

Fotolia_75094565_XS© alphaspirit - Fotolia.comIn diesem Artikel aus meiner Serie Mathematik in der Astronomie (Bloglink) geht es dieses mal um die Astrofotografie. Auch ich lerne immer wieder dazu und habe in letzter Zeit einiges zu diesem Artikel gelesen. Auch wurde das Thema auch schon Mehrfach in Facebookgruppen oder anderen Blogs diskutiert.

Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen und diese Artikelserie erweitern. Es geht um die ideale Brennweite eines Teleskops und der dazu verwendeten Kamera.

Da man die Brennweite seines Teleskops nun nicht einfach mal ändern kann, kann man sich auch mit Reduzierungen (Reducern) oder auch Verlängerungen (Barlow-Linsen) behelfen.

Wie man nun aber diese ideale Brennweite berechnet, möchte ich hier vorstellen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 6): Die maximale Belichtungszeit (Astrofotografie)

Fotolia_75094565_XS© alphaspirit - Fotolia.com[3]Eine Frage stellt sich jeder Astrofotograf und auch alle Astrofotografie-Einsteiger immer wieder: Wie hoch ist die maximale Belichtungszeit bevor die Sterne zu Strichspuren werden?

Dieser Beitrag aus der Reihe Mathematik in der Astronomie (Alle Folgen) soll nun Aufzeigen wann Sterne Strichspurförmig werden. Diese Zeiten kann man Berechnen und das sollte jeder Hobbyastronom der Fotografiert kennen oder wissen wo man nachschauen muss (nämlich hier im Blog).

Damit wir das im folgenden Artikel klären können, gibt es eine kleine Einführung und danach berechnen wir die maximale Länge der Belichtungszeit für verschiedene Konfigurationen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 5): Das Lichtsammelvermögen eines Teleskopes bei visueller Beobachtung punktförmiger Lichtquellen

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Bei diesem Artikel aus er Serie Mathematik in der Astronomie geht es um das Lichtsammelvermögen eines Teleskops. Sprich wie Hell müssen die Sterne sein, damit man diese in dem entsprechenden Teleskop noch sehen kann.

Die Formel dazu ist nicht schwierig aufzustellen und sein Teleskop damit zu berechnen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 4): Das Auflösungsvermögen von Teleskopen

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Manchmal möchte eine Hobbyastronom wissen wie hoch das Auflösungsvermögen seines Teleskopes ist. Gut wer nicht weiß was das Auflösungsvermögen ist, der lese folgendes: Das Auflösungsvermögen ist das Maß in Bogensekunden welches zwei Nahe beieinanderstehende Objekte noch als solche erkennen lässt. D.h. wenn man bei einem Doppelstern nur einen Lichtpunkt sieht, dann kann man diesen Doppelstern nicht mehr auflösen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 3): Teleskope und ihre sinnvollen Vergrößerungen

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Die sinnvollen Vergrößerung eines Teleskops zu wissen ist eine wichtige Information. Denn jedes Mal wenn ein Okular oder eine Barlow-Linse angeschafft werden sollte, stellt sich die Frage: Welche Brennweite ist denn am effektivsten für mein Teleskop?

Mathematik in der Astronomie (Teil 2): Die Austrittspupille

(Überarbeitete Version vom 24.07.2009)

Fotolia_75094565_XS© alphaspirit - Fotolia.com[3]In diesem zweiten Teil der Serie Mathematik in der Astronomie dreht sich alles um das Auge. Natürlich sehen wir mit dem Auge. Vor allem möchten wir aber viele Sterne sehen. Damit das funktioniert muss man sich mit der Austrittspupille seines Teleskops beschäftigen.

Die Berechnung der Austrittspupille ist nicht wirklich schwer. Es gibt eine Formel.

Was nun die maximale Austrittspupille ist und wie man die Werte für seine Astronomie-Ausrüstung berechnen kann, beschreibt dieser Artikel.

Mathematik in der Astronomie (Teil 1): Das Öffnungsverhältnis

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Das Öffnungsverhältnis gibt das Verhältnis von Öffnung zu Brennweite eines Teleskopes an. Je kleiner dieses Verhältnis ist desto Lichtstärker ist ein Teleskop. Über folgende Gleichung lässt sich sehr leicht das Öffnungsverhältnis von Teleskopen ermitteln:

Öffnungsverhältnis = Öffnung (Teleskop) : Brennweite (Teleskop)

Die folgende Tabelle zeigt für meine drei Teleskope die Öffnungsverhältnisse:

 

Das Schaltjahr 2016 und der Lauf der Erde um die Sonne

Das Jahr 2016 ist ein Schaltjahr und wir bekommen einen zusätzlichen Tag geschenkt. Doch warum ist das so und was hat das mit der Astronomie zu tun?

Sehr viel und daher möchte ich das Thema natürlich hier im Blog gern ansprechen. Es geht im wesentlichen um den Lauf der Erde um die Sonne und das die menschliche Zeitrechnung nicht so ganz auf den Lauf der Gestirne passt.

Schon Julius Cäsar und seine Berater erkannten das hier was nicht stimmt und änderten daher einfach mal so die Kalender der damaligen Zeit. Heute spricht man von der Kalenderreform und diese wirkt sich halt bis heute aus.

“Kognitive Dissonanz” als neuesten Argument für die “Flache Erde”

Die Anhänger der Theorie der Flachen Erde haben ein kleines Problem. Es gibt nicht viele dieser “Querdenker” und nun müssen sie oft erklären warum den alle anderen Menschen auf der Welt eigentlich diese doch so offensichtliche “Wahrheit” nicht sehen.

Ein beliebtes Mittel der Verschwörungstheoretiker ist es, ein gemeinschaftliches Krankheitsbild auf alle anderen zu prognostizieren. Weil bestimmt auch ganz viele Ärzte und Doktoren in dieser Gruppe unterwegs sind (SARKASMUS).

Das neueste Argument der Flachweltler lautet: Kognitive Dissonanz

5 eindeutige und nachvollziehbare Beweise das die Erde NICHT flach sein kann

Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein wenig auf dem Kriegspfad. Auf einem Kriegspfad gegen die Unvernunft und das Unverständnis einer Gruppe von Menschen die behauptet die Erde sei flach.

Mit meiner 3teiligen Artikelserie “Flache Erde” oder doch eher “Flaches Hirn”? bin ich den Flachweltlern auf der Spur. Begonnen hat es wohl mit einem Video auf das ich eher per Zufall gestoßen bin und was mich, nach kurzer Betrachtung, bewog einen Artikel zu den kruden und sehr wirren “Beweisen” für eine Flache Erde zu schreiben.

Da die Flachweltler oft von “Beweisen” und “unumstößlichen Tatsachen” sprechen, habe ich mir einmal 5 einfache Experimente herausgesucht um eine runde Erde zu beweisen. Und hier meine ich nicht, die falsche Interpretation des gesehenen oder das Andichten von Vermutungen. Sondern nachvollziehbare Beweise.