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FullDome-Präsentationen zu Hause erstellen am Beispiel meiner Pluto-Präsentation (für Planetarien mit 360°-Fulldome-Technik)

Fulledome-PlutoIm April diesen Jahres habe ich das erste mal den Weg beschritten, einen Vortrag im Planetarium auf die FullDome-Technik umzustellen. Dabei ging es um die Geschichte Hubble’s zum 25. Jahrestag. Natürlich habe ich meine Erfahrungen damals hier im Blog nieder geschrieben und ich konnte bei der Erstellung vieles lernen.

Was damals noch ein “kleines” Hindernis war, war die Tatsache das ich den Zugang zum Planetarium brauchte. Nun würde ich für einen neuen Vortrag gebucht und natürlich wollte ich wieder die Technologie des Planetariums nutzen.

Dieses mal wollte ich aber möglichst alles zu Hause erstellen. Der Weg dahin war nicht mehr ganz so anstrengend. Trotzdem gab es Stolpersteine und diese möchte ich hier besprechen.

Rückblick: Meine 360°-FullDome-Präsentation im Planetarium am Insulaner (Berlin)

testfolie3Letzte Woche Mittwoch (am 8.4.2015) hielt ich nun meine erste 360°-FullDome-Präsentation im Planetarium. Für mich persönlich war dies eine Weltpremiere und ich kann schon vorwegnehmen, den Besuchern hat es gefallen.

Gelerntes, Erfahrungen und auch meine Fragebogenbewertung möchte ich hier in diesem Artikel niederschreiben. Zum einen damit ich das gelernte auch nicht vergesse und zum anderen um Euch vielleicht zu animieren auch mal eine solche Art der Präsentation zu erstellen. Es ist nicht ganz so schwer wie man vielleicht denkt.

 

 

Der Weg von einem 2D-Powerpoint-Vortrag zur 360°-FullDome-Präsentation (Planetarium-Programm mal anders)

In meinem Leben habe ich nun schon sehr viele Vorträge gehalten und seit ca. 1 1/2 Jahren tue ich dies auch in Planetarien. Natürlich bereite ich mich mit Vortragssoftware wie Microsoft Powerpoint (Windows) oder Keynote (Mac) darauf vor.

Eine Sache ärgert mich dabei seit meinem ersten Vortrag im Planetarium. Man hat so “unendlich” viel Platz im Planetarium und nutzt trotzdem nur eine relativ kleine 2D-Fläche. Auch die Technik mit Folien finde ich nicht berauschend und natürlich kommen Filme oder Filmausschnitte dabei auch nicht so gut rüber.

Daher habe ich eine ganze Weile nach einem Weg gesucht alles anders zu machen. Das Ergebnis kann man am 8.4.2015 im Planetarium am Insulaner in Berlin bewundern und hier den Weg zur Erstellung nachlesen.

Von einer 2D-Powerpoint-Vortrag zur 360°-FullDome-Präsentation!