
Februar 23, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Aus der Serie der Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) möchte ich Euch heute ein App vorstellen, welches mit der aktiven Beobachtung eher nichts zu tun hat. Die Thematik des Apps Galaxy Collider HD Lite ist aber nicht weniger interessant. Wie der Name des Apps schon sagt kann man hier kollidierende Galaxien betrachten. Wie immer aber erst einmal die allgemeinen Infos zum App. Allgemeines Das App findet Ihr in der Kategorie Unterhaltung. Ich hätte es eher unter Bildung vermutet, aber da hab ich mich getäuscht. Es liegt in der Version 1.40 vor. Erschienen ist diese Version am 11.07.2010. Die Größe ist beachtlich klein. Mit 3,4 MB also nicht wirklich groß. Die Sprache ist leider nur in Englisch, aber das macht nicht wirklich etwas aus. Die Kennzeichnung ist 4+ und der Entwickler des Apps ist Klaus Engel. Die Software befindet sich auf der Webseite von Angisoft. Schön ist das das App auch noch auf älteren iOS-Versionen läuft. Man benötigt lediglich 3.2 oder halt neuere. Die Kundenrezensionen sehen nicht ganz so gut aus, wobei man das schlecht bewerten kann, wegen der Historie, die ich ja schon öfters angesprochen habe, aber auch weil niemand seine Meinung geäußert hat. Ich möchte Euch trotzdem die Sternverteilung zeigen. (Stand 23.02.2011) ***** 3
**** 2
*** 4
** 5
* 9 Das schöne natürlich an diesem App ist, dass es Gratis ist. Es ist halt eine Lite-Version, dafür aber in HD. Nun zum App. Das App Galaxy Collider HD Lite Wie oben schon angesprochen ist Galaxy Collider eine Simulation, die aufzeigt was passiert wenn sich Galaxien treffen. Interessant ist das alle mal, wenn man daran denkt das Andromeda ja auf die Milchstraße treffen wird. Im ersten Schritt sieht man zwei Galaxien. Die schwarzen Löcher sind durch gelbe Punkte in der Mitte gekennzeichnet. Um diese rotieren die Galaxien. Wenn sich nun die Galaxien treffen wird ständig berechnet, welche mehr Masse hat oder welche mehr Beschleunigung aufweist und es gibt dann schöne Kollisionsanimation. Die Bedienung auf dem Display ist wieder einfach. Mit einem Finger rotiert man die Ansicht. Mit mehreren Fingern verschiebt man die Ansicht und der Doppel-Tip aufs Display lässt die Simulation neu starten. Leider gibt es keinen Fingerzeig um die Galaxien automatisch in die Mitte zu bewegen. Aber dazu komme ich später. Leider gibt es kein Video, aber jeder iPad-Besitzer kann sich dieses runter laden. Nun werden 2 Galaxien schnell langweilig, vor allem wenn diese die gleiche Größe haben. Also ab in die Einstellungen (Settings). Hier kann man nun als erstes die Galaxienanzahl festlegen. In der Lite-Version ist das ein Wert zwischen 1-5. Weiterhin kann man festlegen wie die Sterne zu sehen sind. Hier gibt es Punkte, Linien oder PointSprites (Was das auch immer sein mag). Bei dem letzten sieht man eine verschmierte Darstellung der Punkte. Etwas größer und mit Helligkeitsunterschieden. Es sieht auch am besten aus. Die Umgebung, also der Hintergrund lässt sich auch Einstellen. Wobei das m.M. nicht wichtig ist. Die Geschwindigkeit der Simulation kann man festlegen. Eine Auswahl zwischen Pause, Slower, Slow, Normal, Fast und (ja richtig) Faster kann man treffen. Jetzt wird es interessant. Neben der Anzahl der Galaxien kann man nun die Anzahl der Sterne pro Galaxie festlegen. Hier leider immer nur für alle und nicht einzeln. Weiterhin kann man die Masse der Galaxien festlegen. Hat man mehr als 2 Galaxien wird die Masse der zweiten auf alle weiteren übertragen. Und das war es auch schon wieder. Neben einem Informationsfenster mit der Beschreibung des Apps und der Information was alles besser ist in der Vollversion, gibt es keine weiteren Einstellmöglichkeiten. Man kann noch direkt auf die Angisoft-Webseite gehen und natürlich der Button “Get full version” darf nicht fehlen. Das war es eigentlich schon wieder. Einen gravierenden Nachteil habe ich aber gefunden.  Beim Schreiben dieses Artikels habe ich mich verzoomt. Sprich die kollidierenden Galaxien sind aus dem Bild gelaufen. Da ich keinen Anhaltspunkt hatte, wo die Galaxien nun stehen und ich nicht wusste ob ich rein oder rauszoomen muss, habe ich Minuten gebraucht die Galaxien wieder zu finden. Wie oben schon gesagt, es wäre schön das hier ein Fingergriff existiert der die Galaxien in die Mitte bringt. Falls man sich mal verzoomt hat. Fazit: Galaxy Collider HD Lite ist ein schönes Spielzeug. Nach kurzer Zeit wird es zwar langweilig, aber zwischen drin starte ich es und lasse mal Galaxien kollidieren. Dafür das es Gratis ist kann man es sich ruhig laden. Würde es aber Geld kosten, würde ich sicher drauf verzichten. Hier kommt Ihr wieder zum Hauptartikel: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick)

Aus der Serie der
Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) möchte ich Euch heute ein App vorstellen, welches mit der aktiven Beobachtung eher nichts zu tun hat. Die Thematik des Apps
Galaxy Collider HD Lite ist aber nicht weniger interessant.
Wie der Name des Apps schon sagt kann man hier kollidierende Galaxien betrachten.
Wie immer aber erst einmal die allgemeinen Infos zum App.
Allgemeines
Das App findet Ihr in der Kategorie Unterhaltung. Ich hätte es eher unter Bildung vermutet, aber da hab ich mich getäuscht.
Es liegt in der Version 1.40 vor. Erschienen ist diese Version am 11.07.2010. Die Größe ist beachtlich klein. Mit 3,4 MB also nicht wirklich groß. Die Sprache ist leider nur in Englisch, aber das macht nicht wirklich etwas aus. Die Kennzeichnung ist 4+ und der Entwickler des Apps ist Klaus Engel.
Die Software befindet sich auf der Webseite von Angisoft.
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Februar 19, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Da ich meinen Computer neu aufsetzen musste, habe ich natürlich die Gelegenheit genutzt, meine Installation von Stellarium zu aktualisieren. Ich habe ja nun schon Stellarium in der Version 0.10.3 vor ca: 1 Jahr hier im Blog beschrieben. Wie man an der Versionsnummer sieht hat sich hier einiges getan. Was ich als erstes feststellen musste ist das anscheinende der deutsche Zweig der Webseite nicht weitergepflegt wird. Hier findet man immer noch die Informationen zu Stellarium 0.10.2. Wer also die aktuelle Version von Stellarium haben möchte sollte nicht über www.stellarium.org/de gehen, sondern die Hauptseite besuchen. Stellarium und Sprache Durch den Umstand das man sich die aktuelle Version von der englischen Webseite laden muss, denkt man natürlich das die Software auch auf Englisch ist. Das ist aber nicht der Fall. Die Sprache wird bei der Installation gesetzt. Das heißt man kann sich beruhigt die Version installieren und erhält eine deutschsprachige Software. Windows 7 und Stellarium Weiterhin habe ich bemerkt, dass das Windows 7-Problem mit Framerate immer noch besteht, wenn man sich nicht die aktuellen Treiber für die Grafikkarte lädt. Meine Framerate hat sich nach Laden der neuen Treiber wieder von 0,2 Fps auf 15-20 Fps erhöht. Wodurch das Arbeiten mit Stellarium wieder Spaß macht. Neues in dieser Version Was hat sich nun in dieser Version von Stellarium getan? In erster Linie sind natürliche viel Bugs und Performanceprobleme behoben worden. Weiterhin wurden aber folgende Punkte erweitert: Es gibt nun ein neues PlugIn für ein Sonnensystem-Editor. Hierbei gibt es nun eine Schnittstelle für Asteroiden und Kleinplaneten-Bahndaten. Schnittstelle für Asteroiden (Kleinplaneten) und Kometen. Lädt Bahnelemente von der Website des Minor Planet Center und kann in seiner Online-Datenbank suchen Neues PlugIn: Zeitzonen Bei diesem PlugIn kann man nun die gesamte Zeit- und Datumseinstellung der Software überschreiben. Formatanpassungen oder eigene Zeitzonen sind kein Problem. Ich verwende ganz stur die Systemzeit, habe aber das Format an das, für mich gewohnte, europäische Format angepasst. Eine anwenderfreundliche Konfigurationsmöglichkeit für einige versteckte Optionen im Konfigurationsfile von Stellarium. Ermöglicht Einstellung der Zeitzone sowie des Datums- und Zeitformats in der unteren Menüleiste. Weiterhin wurde an dem Okular-, Satelliten- und Teleskop-PlugIn gearbeitet. Man sieht also es geht voran. Vielleicht etwas langsamer als bei kommerzieller Software, aber das stört mich als Hobbyastronom nicht. Die Software selbst ist sehr ausgereift und ich benutze sie oft für das schreiben dieser Artikel oder als Planung für einen Himmelsausflug. Auf Astronomie.de im Forum findet Ihr einen Diskussionsfaden zu den PlugIns für Stellarium  Ansonsten zum Download der Software Stellarium geht es hier.
Da ich meinen Computer neu aufsetzen musste, habe ich natürlich die Gelegenheit genutzt, meine Installation von Stellarium zu aktualisieren. Ich habe ja nun schon Stellarium in der Version 0.10.3 vor ca: 1 Jahr hier im Blog beschrieben.
Wie man an der Versionsnummer sieht hat sich hier einiges getan.
Was ich als erstes feststellen musste ist das anscheinende der deutsche Zweig der Webseite nicht weitergepflegt wird. Hier findet man immer noch die Informationen zu Stellarium 0.10.2. Wer also die aktuelle Version von Stellarium haben möchte sollte nicht über www.stellarium.org/de gehen, sondern die Hauptseite besuchen.
Stellarium und Sprache
Durch den Umstand das man sich die aktuelle Version von der englischen Webseite laden muss, denkt man natürlich das die Software auch auf Englisch ist. Das ist aber nicht der Fall. Die Sprache wird bei der Installation gesetzt. Das heißt man kann sich beruhigt die Version installieren und erhält eine deutschsprachige Software.
Categories: Astronomiesoftware
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Tags: Astronomie, Astronomie Software, Astronomiesoftware, Deutsch, Freeware, Gratis, Stellarium, Windows7
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Februar 9, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Ich möchte heute fortfahren mit der Beschreibung eines neuen Astronomie-App fürs iPad. Wie ich in meinem Ausgangsartikel versprochen habe, möchte ich in unregelmäßigen Abständen über Apps für das iPad berichten, die sich mit dem Thema Astronomie beschäftigen. Zu einer neuen Übersicht über alle Astronomie-Apps kommt Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) Heute möchte ich das Astronomie-App 3D Sun vorstellen. 3D Sun ist ein Informationssystem über die Sonne. Neben aktuellen News, wie Flares oder Sonnenflecken, kann bei diesem App auf wunderschöne Bilder unseres Zentralsterns zurückgreifen. Aber zuerst so wie Ihr es schon gewohnt seit kommen nun erst einmal die allgemeinen Informationen zum App. Wie bisher alle Apps findet Ihr auch 3D Sun in der Kategorie Bildung. Seit dem 15.1.2011 liegt das App in der Version 3.5 vor. Mit 6 MB ist das App selbst sehr kleine. Wie ich aber später noch beschreibe liegt das daran, das es ja “nur” Informationen aus dem Netz zieht. Das App liegt in der Sprache Englisch vor und wurde von Dr. Tony Phillips entwickelt. Die Kennzeichnung des Apps beträgt 4+. Laut App-Store liegen noch nicht genügend Bewertungen vor um einen aussagekräftigen Durchschnitt zu bilden. Die zwei Bewertungen die ich sehe sind aber beide mit 5 Sternen angegeben. Das wichtigste zum Schluss. Das App ist Gratis. Zur Website kommt ihr natürlich wieder hier. Nach den allgemeinen Information nun zum App selbst.
Mittels dieses Apps lassen sich sehr schön die Aktivitäten auf unserem Zentralstern verfolgen. Fast jeden Tag werden diese News aktualisiert und zu jedem Beitrag gibt es diverse Bilder in unterschiedlichsten Filtereinstellungen. die meisten Bilder stammen von sonnenbeobachtenden Satelliten wie SDO.
Eine weitere schöne Funktion ist die 3D-Ansicht der Sonne. Wäre bei dem Namen auf merkwürdig wenn es diese Funktion nicht geben würde. Der dritte große Bereich ist die SDO (Star Dynamics Observer) Gallery. Hier kann man sich die Sonne und Flares und vieles weitere direkt in einer Gallery anschauen. Einige Nachteile hat das App aber. Erst einmal ist zu sagen das alle Berichte in Englisch verfasst sind. Das ist kein Wunder da die NASA selbst die Informationen zur Verfügung stellt. Weiterhin muss man sagen dass man zwingend eine Internetverbindung braucht, da die aktuellen News per Netz geladen werden können. Das schränkt die Verwendung des Apps unterwegs stark ein.
Einen weiteren Nachteil konnte ich feststellen, als ich das App mit mal im Querformat anschauen wollte. Diese Funktion existiert einfach nicht. Sprich das App ist nur im Hochformat verwendbar.   Fazit: Wer sich für die Sonne und deren Aktivitäten interessiert muss sich das App laden. Es ist ja Gratis und mit der geringen Speicherkapazität findet es auf jedem iPad platzt. Die Informationen sind aktuell und die Bilder sehen wirklich Klasse aus.

Ich möchte heute fortfahren mit der Beschreibung eines neuen Astronomie-App fürs iPad. Wie ich in meinem Ausgangsartikel versprochen habe, möchte ich in unregelmäßigen Abständen über Apps für das iPad berichten, die sich mit dem Thema Astronomie beschäftigen.
Zu einer neuen Übersicht über alle Astronomie-Apps kommt Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick)
Heute möchte ich das Astronomie-App 3D Sun vorstellen.
3D Sun ist ein Informationssystem über die Sonne. Neben aktuellen News, wie Flares oder Sonnenflecken, kann bei diesem App auf wunderschöne Bilder unseres Zentralsterns zurückgreifen.
Aber zuerst so wie Ihr es schon gewohnt seit kommen nun erst einmal die allgemeinen Informationen zum App.
Wie bisher alle Apps findet Ihr auch 3D Sun in der Kategorie Bildung. Seit dem 15.1.2011 liegt das App in der Version 3.5 vor. Mit 6 MB ist das App selbst sehr kleine. Wie ich aber später noch beschreibe liegt das daran, das es ja “nur” Informationen aus dem Netz zieht. Das App liegt in der Sprache Englisch vor und wurde von Dr. Tony Phillips entwickelt. Die Kennzeichnung des Apps beträgt 4+.
Categories: Astronomiesoftware, iPad
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Tags: Astronomie, Astronomie App, Astronomiesoftware, Flare, Flares, iPad, iPad App, SDO, Sonne
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Februar 7, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich die Astronomiesoftware Carte du Ciel vorgestellt. Damals noch in der Version 2.76. Heute möchte ich Carte du Ciel erneut betrachten, da diesmal ein gesamter Versionssprung vorliegt und mich interessiert was sich seit dem getan hat.
Daher möchte ich heute die Version 3.2 vorstellen. Ich habe mir wie das letzte mal Carte du Ciel von der Webseite geladen. Hierbei ist sich die Entwickler Ihrem System treu geblieben. Carte du Ciel bzw. auch unter dem Namen SkyChart bekannt liegt als Basispaket vor und ist für den ersten Gebrauch ausreichend.
Wer sich natürlich weitere Kataloge und Pakete laden möchte, kann dies tun. Die gut 12 MB für eine Windows 32bit Version sind schnell geladen. Wer Carte du Ciel (CdC) auf einer anderen Plattform verwenden will, kann dies tun. Auf der Downloadseite kann ich diesmal keine Sprachpakete entdecken, so das ich CdC diesmal wohl in Englisch installieren muss. Finde ich persönlich etwas Schade, aber vielleicht kommt das in Zukunft noch. Nach einem kurzen Doppelklick auf das Setupprogramm und auf eine Weiter, Weiter, Weiter, Weiter, Installieren…installiert sich CdC auf dem heimischen Rechner. Ein Finish schließt die Installation ab. Aha, CdC scheint die Sprachpakete integriert zu haben. Zumindest erscheint bei mir nach dem Start das Menü gleich auf Deutsch. Damit hat sich mein Schade oben schon wieder erledigt. Ich bitte das leichte durcheinander zu Entschuldigen, aber ich schreibe gern die Artikel parallel zur Anwendung.  Nach der Auswahl des Beobachtungsstandortes erscheint CdC erst einmal im gewohnten Gewand. Ansonsten kann ich recht wenig zu der neuen Version sagen. Der intensive CdC-Anwender wird sich sehr schnell zurecht finden. Neue Anwender werden vielleicht ein wenig erschlagen von der Vielzahl der Information, kommen aber nach einer kurzen Einarbeitungsphase mit dem Programm auch sehr gut zurecht. Wo sich wohl sehr viel getan hat, ist der Support zu 64bit-Plattformen wie Windows oder Linux. Dies kann ich leider nicht testen, da mir keine 64bit-Plattform zur Verfügung steht. Was schön ist, das die meisten Buttons jetzt mit einer Rechtsklickfunktion ausgestattet sind. Damit kommt man sofort in das zugehörige Optionsmenü. Fazit: Da sich an den Funktionen nicht wirklich viel getan hat, kann ich hier keinen längeren Review schreiben. Ich muss mich aber trotzdem Wiederholen. CdC zählt bis heute für mich mit zur Nr. 1 für die Planung eines Beobachtungsabend. Die Vielzahl an Einstellungen und Funktionen macht es zu einem Top-Astronomie-Programm und das es kostenlos ist trägt sicher seinen Beitrag dazu bei. Vielen Dank an die vielen fleißigen Entwickler.  
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich die Astronomiesoftware Carte du Ciel vorgestellt. Damals noch in der Version 2.76.
Heute möchte ich Carte du Ciel erneut betrachten, da diesmal ein gesamter Versionssprung vorliegt und mich interessiert was sich seit dem getan hat.
Daher möchte ich heute die Version 3.2 vorstellen.
Ich habe mir wie das letzte mal Carte du Ciel von der Webseite geladen. Hierbei ist sich die Entwickler Ihrem System treu geblieben.
Carte du Ciel bzw. auch unter dem Namen SkyChart bekannt liegt als Basispaket vor und ist für den ersten Gebrauch ausreichend.
Wer sich natürlich weitere Kataloge und Pakete laden möchte, kann dies tun.
Die gut 12 MB für eine Windows 32bit Version sind schnell geladen. Wer Carte du Ciel (CdC) auf einer anderen Plattform verwenden will, kann dies tun.
Categories: Astronomiesoftware
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Tags: Astronomie, Astronomie Software, Astronomiesoftware, Astronomiesoftware Freeware, Astronomiesoftware kostenlos, Beobachtung, Carte du Ciel, CdC, Freeware, SkyChart
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Februar 6, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Ich möchte heute mit einer neuen Artikelserie starten. Diese soll allen Besuchern einen Überblick in den Einstieg in die Astronomie geben. Hierbei möchte ich die vielen Themen und Fragen betrachten die ein interessierter Einsteiger haben wird und hoffe das ich dem einen oder anderen den Einstieg in dieses tolle Hobby damit vereinfachen werden.
Mit der Artikelserie möchte ich Schritt-für-Schritt durch den Einstieg in die Astronomie führen.
Leser sollen dadurch in der Lage sein sich in das Thema Astronomie einzuarbeiten und Ihr Hobby mittels der hier gegebenen Tipps zu erleben. Ich möchte den Frust minimieren der z.B. bei der ersten Beobachtung auftaucht oder der Fragen nachgehen, welches Teleskop man sich nun kaufen sollte.
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Categories: Artikelserie
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Tags: Artikelserie, Astronomie, Astronomiesoftware, Beobachtungsabend, Beobachtungsabend planen, DeepSky, Einsteiger, Einstieg, Planeten, Sterne, Teleskop, Zubehört
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Januar 29, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Wie in meinem Eingangsartikel versprochen, möchte ich Euch heute das nächste iPad-App mit dem Thema Astronomie vorstellen.
Jeder der die Apple-Werbung im Fernsehen gesehen hat, kennt dieses App. Einen Überblick über alle bisher besprochenen Apps erhaltet Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) ViTO Technolgy stellt uns dieses schöne App über den iTunes Store zur Verfügung.
Wie der Name des Apps schon sagt, kann man hier auf einen Spaziergang durch unser Sonnensystem gehen. Und das natürlich in 3D. Das laden und installieren des Apps stellt wie immer kein Problem dar. Mit 117 MB ist das App auch vom Speicherplatzbedarf sehr übersichtlich. Wie immer, erst einmal einige Infos zum Stand des Apps. Zu finden ist das App in der Kategorie Bildung. Wo es meiner Meinung nach auch hingehört. Die aktuelle Version 1.6.1 ist vom 05.01.2011 und wurde für das Betriebssystem iOS 4.0 oder höher getestet. Das App kann in den Sprachen: Deutsch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch verwendet werden.
Geeignet ist das App für Kinder ab 4+, aber auch Erwachsene werden damit sehr viel Spaß und Freude haben. Leider gibt es keine Gratisversion von dem App. Das App schlägt mit 2,39 € zu buche.
Die Bewertungen verteilen sich im Moment wie folgt (Stand: 29.01.2011):
***** 6
**** 2
*** 2
** 1
* 3 Nun zu dem App selbst. Wie schon erwähnt kann man sich hier auf den Weg durch unser Sonnensystem begeben. Die Navigation ist denkbar einfach. Zoomen und Drehen geht mit der gewohnt einfachen iPad-Steuerung. Interessiert man sich für einen Planeten oder einen Mond, reicht ein Finger-Tipp aufs Display und es wird herangezoomt. Ein Tipp auf den Info-Button (links oben) zeigt detaillierte Informationen zu dem Planeten. Hierbei wird neben einer Textbeschreibung zu dem Planeten, alle Daten wie Entfernung zur Sonne, Durchmesser, Volumen, Masse etc. in einer Tabelle aufgeführt. Interessant ist das der innere Aufbau (siehe Bild) dargestellt wird.
Oben rechts im App befindet sich eine Uhr. Tippt man z.B. auf Stunden, dann verschnellert sich der Lauf der Planeten und die Minuten fliegen nur so dahin. Das gleiche geht natürlich auch mit Tipp auf den Tag oder auf die Minuten. Am rechten Rand befindet sich eine Zeitleiste, die man nach oben oder unten verschieben kann und damit die Zeit auch per Hand vor oder zurück laufen lassen kann. Unten Links im App befindet sich der Orrery-Button. Hier wird das Sonnensystem formatfüllend dargestellt und die Planetenbewegungen lassen sich so super Beobachten. Weiterhin gibt es einen 3D-Modus, der eine Rot-Blau-Verschiebung einbringt. Leider habe ich eine solche "billig"-3D-Brille nicht zu Hause. Sonst hätte ich diesen Modus auch mal testen können. Fazit Ich bin begeistert von dem App. Die Darstellung unseres Sonnensystems ist klasse. Die Steuerung denkbar einfach und der zusätzliche Informationsgehalt zu den Planeten einfach super. Über die Zeitsteuerung lässt sich viel über die Bewegung der Planeten lernen. Leider gibt es das App nicht als Gratisversion. Im iTunes-Store kostet es 2,39 €. Ich muss aber sagen, das es für einen solchen Preis kein wirklich besseres Sonnensystem-Programm für den PC gibt. Natürlich gibt es auch zu diesem iPad-App ein YouTube-Video: Webseite: Solar Walk 3D auf ViTO Technology
Wie in meinem Eingangsartikel versprochen, möchte ich Euch heute das nächste iPad-App mit dem Thema Astronomie vorstellen.
Jeder der die Apple-Werbung im Fernsehen gesehen hat, kennt dieses App.
Einen Überblick über alle bisher besprochenen Apps erhaltet Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick)
ViTO Technolgy stellt uns dieses schöne App über den iTunes Store zur Verfügung.
Wie der Name des Apps schon sagt, kann man hier auf einen Spaziergang durch unser Sonnensystem gehen. Und das natürlich in 3D. Das laden und installieren des Apps stellt wie immer kein Problem dar. Mit 117 MB ist das App auch vom Speicherplatzbedarf sehr übersichtlich.
Categories: Astronomiesoftware, iPad
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1 Kommentar

Januar 22, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Update Da mir die Struktur dieses Artikel als Übersicht aller hier erschienen Astronomie-Apps nicht mehr wirklich gefällt, habe ich mir die Arbeit gemacht und einen neuen übersichtlicheren Artikel erstellt. Dort findet Ihr alle Apps auf einen Blick mit Informationen zu Preis, Version, Bild, Link zum Artikel und Bewertung. Schaut einfach dort rein. Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) Ihr könnt natürlich auch gern hier den alten Artikel lesen. Neue Apps werde ich aber nur im neuen Artikel einbinden. Liebe Clear Sky-Blog-Leser, da ich mir ein iPad gekauft habe musste ich natürlich gleich mal schauen was es für den interessierten Hobby-Astronomen auf dem iPad so alles zu besichtigen gibt.
Ich möchte Euch in dieser Serie einige der Apps für das iPad vorstellen. Drei iPad-Apps habe ich mir schon geladen und werde demnächst hier die Serie starten. Hier schon mal der Ausblick auf die iPad-Apps: GoSkyWatch Planetarium
GoSkyWatch ist ein Planetariums-App welches durch die Transportabilität des iPads ideal für jeden Beobachtungsabend ist. Das Auffinden von Objekten stellt kein Problem mehr dar und wenn man seinen Freunden oder der Familie mal zeigen möchte, was sich so alles am Himmel tut, dann ist es sehr gut geeignet.   Solar Walk - 3D Solar System Model Solar Walk kennt der ein oder andere sicher aus der iPad-Werbung. Ein Gang durch unser Solarsystem ist kein Problem mit diesem Programm.
Hie erhält man Informationen über die Planeten und Objekte unseres Sonnensystems. Außerdem wird der Aufbau der Planeten beschrieben und man kann sich per Zeitmaschine die einzelnen Bewegungsabläufe anschauen. Moon Atlas Wer wollte nicht schon immer mal wissen was man gerade auf dem Mond sieht. Da der Mond das hellste Objekt, in der Nacht, am Himmel ist, wird er natürlich immer und immer wieder besucht. Früher habe ich mich mit einer Mondkarte oder einem Mondatlas herumgeschlagen, aber eine Karte auf dem iPad ist natürlich um einiges komfortabler. Das soll ein kurzer Ausblick auf die kommenden Artikel gewesen sein. Ich werde die Tools und weitere Euch vorstellen und hoffe das der ein oder andere daran Spaß haben wird und sich einige iPad-Besitzer an den Programmen erfreuen werden. Hier findet Ihr die bisher besprochenen Apps: Astronomie-App: GoSkyWatch von GoSoftWorks (iPad) Astronomie-App: Solar Walk – 3D Solar System Model (iPad) Astronomie-App: Moon Globe (iPad) (Gratis) Astronomie-App: 3D Sun (iPad) (Gratis) Astronomie-App: APOD (iPad) (Gratis) Astronomie-App: Cosmic (iPad) Astronomie-App: Galaxy Collider HD Lite (iPad) (Gratis) Astronomie-App: Soho Viewer (Gratis) Astronomie-App: Moon Atlas (iPad) Astronomie-App: RedShift (iPad) Astronomie-App: Stellarium XL (iPad) Astronomie-App: Planeten (iPad) (Gratis) Astronomie-App: Star Walk (iPad) Astronomie-App: iconicSky (iPad)   Ein Interview mit dem Entwickler von dem iPad-App Cosmic findet Ihr hier: Interview mit iPad-Cosmic-Entwickler (Softmatic)
var uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(img)g(18886908)a(1946812)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);
document.write('');
Update
Da mir die Struktur dieses Artikel als Übersicht aller hier erschienen Astronomie-Apps nicht mehr wirklich gefällt, habe ich mir die Arbeit gemacht und einen neuen übersichtlicheren Artikel erstellt. Dort findet Ihr alle Apps auf einen Blick mit Informationen zu Preis, Version, Bild, Link zum Artikel und Bewertung. Schaut einfach dort rein.
Ihr könnt natürlich auch gern hier den alten Artikel lesen. Neue Apps werde ich aber nur im neuen Artikel einbinden.
Liebe Clear Sky-Blog-Leser,
da ich mir ein iPad gekauft habe musste ich natürlich gleich mal schauen was es für den interessierten Hobby-Astronomen auf dem iPad so alles zu besichtigen gibt.
Ich möchte Euch in dieser Serie einige der Apps für das iPad vorstellen.
Drei iPad-Apps habe ich mir schon geladen und werde demnächst hier die Serie starten.
Hier schon mal der Ausblick auf die iPad-Apps:
Categories: Allgemein, Astronomiesoftware, iPad
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2 Kommentare

Januar 31, 2010
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Posted by Stefan Gotthold
Ich berichtete ja über die Astronomiesoftware: Stellarium. Damals noch in der Version 0.10.2. Seit dem verwende ich Stellarium regelmäßig. Zum Beispiel für die monatlichen Berichte über den aktuellen Himmel.
Jetzt hat mich Andreas in einem Kommentar aufmerksam gemacht, das Stellarium in der Version 0.10.3 vorliegt. Ich möchte natürlich gleich mal auf das Software-Update eingehen.
Leider hat Stellarium keinen Update-Service. Sprich ich kann nicht aus der Software heraus das Update starten. Finde ich persönlich Schade. Schließlich verwende ich Stellarium häufig und da die Software Sternenkataloge wohl aus dem Netz laden und installieren kann, sollte es doch eigentlich einfach sein sich selbst auch aktuell zu halten oder den Benutzer wenigstens darauf hinzuweisen.
Nun gut. Schnell mal zu stellarium.org gewechselt und denn Download gestartet. Ist sehr unkompliziert. Die 41 MB laden sich sehr schnell und ab geht es in die Installation. Ich habe mit Absicht die alte Version auf dem Rechner belassen und installiere einfach in den alten Ordner.
Alles läuft wunderbar und dann gleich mal auf in die neue Version.
Der Start dauert etwas da die Sourcen erstmal geladen werden müssen. Anscheinend werden diese nur beim ersten Start registriert und danach geht der Start schnell und unkompliziert.
Auf den ersten Blick fällt nichts neues auf. Stellarium presentiert sich klar und deutlich wie man es kennt.
[caption id="attachment_685" align="alignnone" width="400" caption="Stellarium 0.10.3"][/caption]
Jetzt aber zu den Neuigkeiten. Die Version ist so neu (29.01.2010) das es noch keine aktuelle deutsche Webseite gibt. Daher hier der Text in englisch.
This release brings some exciting new features. Stellarium now ships with plug-ins for predicting the positions of artificial satellites in Earth orbit, improved telescope control features, telescope eyepiece simulation (ocular) and more. Plug-ins can be enabled using the new plug-ins tab in the configuration dialog.
Also ab in die Software. Der aufmerksame Beobachter sieht in meinem Screenshot das es dort Satelliten gibt. Und ja man kann über ein Plug-In sich die Satelliten anschauen.
Weiterhin kann man nun diverse Erweiterungen laden.
Neben der Satellitenerweiterung, kann man ein Okular-Tool laden.
Hier kann man seine Okulare eingeben und sich dann den Stellarium-Himmel im Okular betrachten. Schön ist, das man auch sein Teleskop eingeben kann und z.B. beim Newton der Himmel automatisch gespiegelt wird.
Weiterhin gibt es ein Measure-Tool gibt. Damit kann man einfach den Himmel abmessen.
All diese Tools binden sich in die Toolbar ein und lassen sich von dort oder über die bekannten Tastenkürzel laden.
Ein Tool welches ich persönlich nicht brauch ist das Teleskop-Kontrolltool. Hierbei kann man wohl über Stellarium das Teleskop steuern.
Auch eine neue Himmelskultur ist eingebaut worden. Diesmal der Himmel der Azteken.
Ein "in-program script editor" erlaubt nun auch innerhalb von Stellarium per Editor zu skripten.
Das Beenden von Stellarium gefällt mir besser. Nicht das ich Stellarium gern beende, aber wenn es denn dann sein muss geht das nicht mehr über das komische kleine rote Kreuz, was mitten im Menü angeordnet war.
Einen Hinweis habe ich noch. Anscheinend gibt es Probleme mit Stellarium und Windows XP. Da ich Windows 7 verwende, kann ich dazu wenig sagen, aber vielleicht schauen alle mit Stellarium und Windows XP ins Forum auf Astronomie.de oder Ihr geht gleich im aktuellen Diskussionsfaden.
Update
Stellarium liegt mittlerweile in der Version 0.10.6.1 vor. Um Euch die Neuerungen zu zeigen, gibt es hier auf clear sky-Blog einen eigenen Artikel zum Versionsupdate. Einfach auf den folgenden Link klicken:
Astronomiesoftware: Stellarium 0.10.6.1 (Freeware)
Weblinks:
Stellarium-Webseite
Astronomie.de
Ich berichtete ja über die Astronomiesoftware: Stellarium. Damals noch in der Version 0.10.2. Seit dem verwende ich Stellarium regelmäßig. Zum Beispiel für die monatlichen Berichte über den aktuellen Himmel.
Jetzt hat mich Andreas in einem Kommentar aufmerksam gemacht, das Stellarium in der Version 0.10.3 vorliegt. Ich möchte natürlich gleich mal auf das Software-Update eingehen.
Leider hat Stellarium keinen Update-Service. Sprich ich kann nicht aus der Software heraus das Update starten. Finde ich persönlich Schade. Schließlich verwende ich Stellarium häufig und da die Software Sternenkataloge wohl aus dem Netz laden und installieren kann, sollte es doch eigentlich einfach sein sich selbst auch aktuell zu halten oder den Benutzer wenigstens darauf hinzuweisen.
Nun gut. Schnell mal zu stellarium.org gewechselt und denn Download gestartet. Ist sehr unkompliziert. Die 41 MB laden sich sehr schnell und ab geht es in die Installation. Ich habe mit Absicht die alte Version auf dem Rechner belassen und installiere einfach in den alten Ordner.
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