
Mai 23, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Heute möchte ich eine weitere Kinderfrage beantworten und da sich diesen und den nächsten Monat eh alles um den Mond dreht, passt diese Frage einfach super gut rein. Ich habe ja schon beschrieben wie eine Mondfinsternis zu Stande kommt und das nächsten Monat eine solche stattfindet, habt Ihr sicher auch schon hier im Blog gelesen (Mondfinsternis am 15.6.2011). Aber es stellt sich natürlich noch die Frage wo der Mond eigentlich her kommt? Diese möchte ich Euch hier beantworten.
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Categories: Kinderfragen
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Tags: Erde, Kollision, Mond, mond theorie, Mondentstehung, Mondfinsternis, Mondkollision, theorie, wie entstand der mond, woher kommt der mond
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April 20, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Es ist wieder Zeit eine neue Frage aus dem Bereich Kinderfragen zu beantworten. Da ich ja nun schon beschrieben hatte, was eine Mondfinsternis ist, möchte ich heute auf das andere Himmelsereignis eingehen, welche alle Menschen interessant finden. Was ist eine Sonnenfinsternis? Auch bei der Sonnenfinsternis spielen alle drei Himmelsobjekt, Sonne-Erde-Mond, eine Rolle. Wie ich ja bei der Mondfinsternis angefangen habe, weiß sicherlich jeder das die Erde sich um die Sonne dreht und der Mond sich um die Erde dreht. Auf jeden Fall wirft ja nicht nur die Erde einen Schatten in den Raum, sondern der Mond selbst auch. Trifft dieser Mond-Schatten nun auf die Erde und steht man genau an der Stelle an dem der Schatten die Erde trifft, dann sieht man eine Sonnenfinsternis. Nun ist eine Sonnenfinsternis um ein vielfaches seltener als eine Mondfinsternis. Das liegt daran das der Erdschatten der den Mond trifft bei einer Mondfinsternis ja um einiges größer ist, als der Mondschatten der erst einmal die Erde treffen muss. Auf dem Bild könnt Ihr sehen wie klein der Mondschatten auf der Erde ist. Daher könnt Ihr Euch auch vorstellen, wie selten dann noch eine Sonnenfinsternis in Deutschland ist. Bei einer Sonnenfinsternis gibt es noch zwei Unterscheidungen. Eine totale und partielle Sonnenfinsternis. Bei einer totalen Sonnenfinsternis verdeckt der Mond die Sonnen komplett, also total. Wenn man diese totale Sonnenfinsternis sieht, dann befindet man sich im Kernschatten. Bei einer partiellen Sonnenfinsternis verdeckt der Mond die Sonne nur zum teil. Das heißt partiell. Dabei befindet man sich im sogenannten Halbschatten der Sonnenfinsternis. Die nächste totale Sonnenfinsternis in Deutschland ist übrigens erst wieder am 3. September 2081. Also doch noch eine ganze Weile hin. Übrigens sind Sonnenfinsternisse nicht selten im Sonnensystem. Auf Jupiter findet fast täglich eine statt. Was aber recht selten ist, ist das der scheinbare Durchmesser des Mondes und der der Sonne fast gleich groß sind. Das ist ein Zufall und hat was mit Verhältnisrechnung zu tun. Natürlich habe ich Euch wieder ein Video dazu bei Youtube heraus gesucht. 1 Bild sagt halt mehr als 1000 Worte. Was wäre da also besser als ein Medium welches ca. 25 Bilder die Sekunde auswirft? Ich wünsche euch viel Spaß beim schauen.
Es ist wieder Zeit eine neue Frage aus dem Bereich Kinderfragen zu beantworten. Da ich ja nun schon beschrieben hatte, was eine Mondfinsternis ist, möchte ich heute auf das andere Himmelsereignis eingehen, welche alle Menschen interessant finden.
Was ist eine Sonnenfinsternis?
Auch bei der Sonnenfinsternis spielen alle drei Himmelsobjekt, Sonne-Erde-Mond, eine Rolle. Wie ich ja bei der Mondfinsternis angefangen habe, weiß sicherlich jeder das die Erde sich um die Sonne dreht und der Mond sich um die Erde dreht.
Auf jeden Fall wirft ja nicht nur die Erde einen Schatten in den Raum, sondern der Mond selbst auch. Trifft dieser Mond-Schatten nun auf die Erde und steht man genau an der Stelle an dem der Schatten die Erde trifft, dann sieht man eine Sonnenfinsternis.
Nun ist eine Sonnenfinsternis um ein vielfaches seltener als eine Mondfinsternis. Das liegt daran das der Erdschatten der den Mond trifft bei einer Mondfinsternis ja um einiges größer ist, als der Mondschatten der erst einmal die Erde treffen muss.
Categories: Kinderfragen
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Tags: Erde, Halbschatten, Jupiter, Kernschatten, Mond, Mondfinsternis, partielle Sonnenfinsternis, Sonne, Sonnenfinsternis, totale Sonnenfinsternis, Wann ist die nächste Sonnenfinsternis, Wann Sonnenfinsternis Deutschland, Was ist eine Sonnenfinsternis
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März 26, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
In dem Bereich der Kinderfragen möchte ich heute beschreiben, was eine Mondfinsternis ist. Wie jeder sicherlich weiß dreht sich unsere Erde um die Sonne. 1 mal im Jahr schafft Sie das. Während wir uns nun um unsere Sonne drehen, dreht sich der Mond um unsere Erde. Dafür braucht er ungefähr einen Monat (27 Tage). Da nun ja unsere Sonne unheimlich hell ist und uns anstrahlt, werfen wir auch ein Schatten. Ja, genau so wie Ihr einen Schatten habt, wenn den Sonne tagsüber scheint. Nur das dieser Schatten im Weltraum geworfen wird. Während wir nun so um die Sonne kreisen und unser Schatte von der Sonne weg zeigt, kommt es vor das der Mond in diesen Schatten eintritt und dadurch etwas dunkler wird. Genau das nennt man eine Mondfinsternis. Hierbei wird der Mond nicht ganz dunkel, sondern erscheint rötlich. Das liegt daran, dass er zwar in unseren Schatten eingetreten ist, aber Restlicht der Sonne durch unsere Atmosphäre doch noch den Mond erreicht. Wenn Ihr Gegenstände in Euren Schatten legt, dann könnt Ihr diese ja auch noch sehen. Eine solche Mondfinsternis tritt zum Beispiel am 15.06.2011 auf. Hier könnt Ihr in den Abendstunden den verfinsterten Mond sehen. Leider bleibt uns sowohl der Eintritt des Mondes in den Erdschatten, als auch der Austritt verborgen. Wir können aber an diesem Abend den Mond sehen, wie er im Erdschatten der liegt. Also merkt Euch dieses Datum. Hier könnt Ihr das noch einmal in einem kleinen Video sehen: Weblinks: Mondfinsternis bei Wikipedia
In dem Bereich der Kinderfragen möchte ich heute beschreiben, was eine Mondfinsternis ist.
Wie jeder sicherlich weiß dreht sich unsere Erde um die Sonne. 1 mal im Jahr schafft Sie das. Während wir uns nun um unsere Sonne drehen, dreht sich der Mond um unsere Erde. Dafür braucht er ungefähr einen Monat (27 Tage).
Da nun ja unsere Sonne unheimlich hell ist und uns anstrahlt, werfen wir auch ein Schatten. Ja, genau so wie Ihr einen Schatten habt, wenn den Sonne tagsüber scheint.
Nur das dieser Schatten im Weltraum geworfen wird.
Während wir nun so um die Sonne kreisen und unser Schatte von der Sonne weg zeigt, kommt es vor das der Mond in diesen Schatten eintritt und dadurch etwas dunkler wird. Genau das nennt man eine Mondfinsternis.
Categories: Kinderfragen
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Tags: Erde, Erdschatten, Halbschatten, Kernschatten, Kinderfrage, Kinderfragen, Mond, Mondfinsternis, Sonne
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März 17, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Heute möchte ich euch wieder einige der von mir besuchten Seiten vorstellen. Als erstes eine sehr interessante Seit für alle die die ISS beobachten möchten. AstroViewer Bei AstroViewer könnt Ihr euch die aktuelle Position der ISS anschauen. Hierbei seht Ihr zwei Fenster. Auf einem könnt Ihr sehen wo die ISS sich gerade befinden. Dabei seht Ihr über welche Städte oder Länder die ISS gerade fliegt. So sieht ein Astronaut die ISS. Auf dem zweiten Bild seht Ihr die Flugbahn auf einer Übersichtskarte und könnt damit abschätzen, wann die ISS von Deutschland aus zu sehen ist. Ein interessanter Kommentar kam im Astrotreff-Forum. Wenn man sich mit dem iPad draußen hinstellt und die Webseite beobachtet, um dann die ISS selbst zu sehen, soll schon ein merkwürdiges Gefühl sein. Ich werde es ausprobieren. DLR_next DLR_next zeigt uns wie man unseren blauen Planeten – die Erde – entdecken kann. Ich muss sagen es hat mir sehr gut gefallen. Hierbei ist eine interaktive Anwendung entstanden, bei der man die Satelliten die die Erde umkreisen anklicken kann und jeweils ein anderes Bild sehen kann. Die Bilder sind fantastisch und ich bin eine ganze Weile vom Monitor nicht mehr weggekommen. Wer auch soviel Freude an solchen Bildern hat sollte hier auf jeden Fall vorbei schauen. Einfach unten auf “Blauen Planeten starten” klicken und schon geht es los. 8rcturus 8rcturus ist ein neuer kleiner Blog von Sebastian (Name aus Astrotreff). Er zeigt hier was er so alles mit seiner Kamera anstellt und aufnimmt. Die Astronomiefotos finde ich sehr schön und gelungen. Schade das er sich entschlossen hat einen Fotoblog zu schreiben. Ich persönlich finde die Geschichten hinter den Fotos immer sehr spannend, aber vielleicht schaffe ich es ja, Sebastian zu einem Interview zu überreden, dann werde ich Ihn fragen. So das soll es erst einmal wieder gewesen sein mit meinem Link-Tipps. Ich hoffe ich konnte Euch die ein oder andere neue Seite zeigen.
Heute möchte ich euch wieder einige der von mir besuchten Seiten vorstellen.
Als erstes eine sehr interessante Seit für alle die die ISS beobachten möchten.
Bei AstroViewer könnt Ihr euch die aktuelle Position der ISS anschauen. Hierbei seht Ihr zwei Fenster. Auf einem könnt Ihr sehen wo die ISS sich gerade befinden. Dabei seht Ihr über welche Städte oder Länder die ISS gerade fliegt. So sieht ein Astronaut die ISS. Auf dem zweiten Bild seht Ihr die Flugbahn auf einer Übersichtskarte und könnt damit abschätzen, wann die ISS von Deutschland aus zu sehen ist. Ein interessanter Kommentar kam im Astrotreff-Forum. Wenn man sich mit dem iPad draußen hinstellt und die Webseite beobachtet, um dann die ISS selbst zu sehen, soll schon ein merkwürdiges Gefühl sein. Ich werde es ausprobieren.
DLR_next zeigt uns wie man unseren blauen Planeten – die Erde – entdecken kann. Ich muss sagen es hat mir sehr gut gefallen.
Categories: Allgemein
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Tags: Astronomiefotos, AstroViewer, Blauer Planet, Blog, die Erde, DLR, DLR_next, Erde, Fotoblog, ISS, ISS beobachten, Satelliten
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Januar 29, 2011
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Posted by Stefan Gotthold
Wie in meinem Eingangsartikel versprochen, möchte ich Euch heute das nächste iPad-App mit dem Thema Astronomie vorstellen.
Jeder der die Apple-Werbung im Fernsehen gesehen hat, kennt dieses App. Einen Überblick über alle bisher besprochenen Apps erhaltet Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick) ViTO Technolgy stellt uns dieses schöne App über den iTunes Store zur Verfügung.
Wie der Name des Apps schon sagt, kann man hier auf einen Spaziergang durch unser Sonnensystem gehen. Und das natürlich in 3D. Das laden und installieren des Apps stellt wie immer kein Problem dar. Mit 117 MB ist das App auch vom Speicherplatzbedarf sehr übersichtlich. Wie immer, erst einmal einige Infos zum Stand des Apps. Zu finden ist das App in der Kategorie Bildung. Wo es meiner Meinung nach auch hingehört. Die aktuelle Version 1.6.1 ist vom 05.01.2011 und wurde für das Betriebssystem iOS 4.0 oder höher getestet. Das App kann in den Sprachen: Deutsch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch verwendet werden.
Geeignet ist das App für Kinder ab 4+, aber auch Erwachsene werden damit sehr viel Spaß und Freude haben. Leider gibt es keine Gratisversion von dem App. Das App schlägt mit 2,39 € zu buche.
Die Bewertungen verteilen sich im Moment wie folgt (Stand: 29.01.2011):
***** 6
**** 2
*** 2
** 1
* 3 Nun zu dem App selbst. Wie schon erwähnt kann man sich hier auf den Weg durch unser Sonnensystem begeben. Die Navigation ist denkbar einfach. Zoomen und Drehen geht mit der gewohnt einfachen iPad-Steuerung. Interessiert man sich für einen Planeten oder einen Mond, reicht ein Finger-Tipp aufs Display und es wird herangezoomt. Ein Tipp auf den Info-Button (links oben) zeigt detaillierte Informationen zu dem Planeten. Hierbei wird neben einer Textbeschreibung zu dem Planeten, alle Daten wie Entfernung zur Sonne, Durchmesser, Volumen, Masse etc. in einer Tabelle aufgeführt. Interessant ist das der innere Aufbau (siehe Bild) dargestellt wird.
Oben rechts im App befindet sich eine Uhr. Tippt man z.B. auf Stunden, dann verschnellert sich der Lauf der Planeten und die Minuten fliegen nur so dahin. Das gleiche geht natürlich auch mit Tipp auf den Tag oder auf die Minuten. Am rechten Rand befindet sich eine Zeitleiste, die man nach oben oder unten verschieben kann und damit die Zeit auch per Hand vor oder zurück laufen lassen kann. Unten Links im App befindet sich der Orrery-Button. Hier wird das Sonnensystem formatfüllend dargestellt und die Planetenbewegungen lassen sich so super Beobachten. Weiterhin gibt es einen 3D-Modus, der eine Rot-Blau-Verschiebung einbringt. Leider habe ich eine solche "billig"-3D-Brille nicht zu Hause. Sonst hätte ich diesen Modus auch mal testen können. Fazit Ich bin begeistert von dem App. Die Darstellung unseres Sonnensystems ist klasse. Die Steuerung denkbar einfach und der zusätzliche Informationsgehalt zu den Planeten einfach super. Über die Zeitsteuerung lässt sich viel über die Bewegung der Planeten lernen. Leider gibt es das App nicht als Gratisversion. Im iTunes-Store kostet es 2,39 €. Ich muss aber sagen, das es für einen solchen Preis kein wirklich besseres Sonnensystem-Programm für den PC gibt. Natürlich gibt es auch zu diesem iPad-App ein YouTube-Video: Webseite: Solar Walk 3D auf ViTO Technology
Wie in meinem Eingangsartikel versprochen, möchte ich Euch heute das nächste iPad-App mit dem Thema Astronomie vorstellen.
Jeder der die Apple-Werbung im Fernsehen gesehen hat, kennt dieses App.
Einen Überblick über alle bisher besprochenen Apps erhaltet Ihr hier: Astronomie-Apps für das Apple iPad (Überblick)
ViTO Technolgy stellt uns dieses schöne App über den iTunes Store zur Verfügung.
Wie der Name des Apps schon sagt, kann man hier auf einen Spaziergang durch unser Sonnensystem gehen. Und das natürlich in 3D. Das laden und installieren des Apps stellt wie immer kein Problem dar. Mit 117 MB ist das App auch vom Speicherplatzbedarf sehr übersichtlich.
Categories: Astronomiesoftware, iPad
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Tags: Apps, Astronomie, Astronomiesoftware, Erde, iPad, iPad App, IPad-Astronomie, Orrery, Solar System, Solarsystem, Sonne, Sonnensystem
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Januar 7, 2010
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Posted by Stefan Gotthold
Vor einiger Zeit bekam ich das Buch "Der NASA-Atlas des Sonnensystems" geschenkt. Da die letzten Tage kein wirklich guter Himmel zum Beobachten war, fiel mir das nicht wirklich leichte Buch wieder in die Hände und nach kurzer Zeit keimte der Gedanke doch darüber mal eine Buchbesprechung zu schreiben.
Zum einen habe ich auf meinem Blog noch keine Buchbesprechung veröffentlicht und zum anderen lasse ich ja gern andere an meiner Freude an der Astronomie teilhaben.
Der Atlas schreibt (auf dem Einband):
Der NASA Atlas des Sonnensystems ist das anschaulichste und vollständigste Kartenwerkvon unserem Sonnensystem - monumental im Format und präzise in der Darstellung.
Hierbei muss ich dem Einband recht geben. Mit 4,5 kg Gewicht und einer Abmessung von 46 cm * 31 cm * 3,5 cm ist dieser Atlas wirklich monumental und passt in keines meiner Bücherregale.
Ronald Greeley und Raymond Batson haben hier mit Hilfe von sehr vielen Menschen ein Werk geschaffen, welches mittels Kartenmaterial unser Sonnensystem darstellt.
Ziel war es dabei nicht ein lexikalisches Werk unseres Sonnensystems zu schaffen sondern einen Werk zu erstellen welches Karten und Illustrationen in ähnlichen Maßstäben darstellt und dem Leser mittels des Textes zeigt und vermittelt was er dort sieht.
Die Karten der Planeten unseres Sonnensystems und deren wichtigster Satelitten wurden in den letzten 25 Jahren zusammen getragen. Das heißt das dieses Werk einen Überblick über die Planetenforschung in Bild des letzten viertel Jahrhundert liefert.
Allein die Einführung ist ein Kompendium zur astronomischen Bildbetrachtung und -bearbeitung. Neben einer Einführung über die veschiedenen Verfahren erhält man einen guten Überblick über die Schwierigkeiten der Bilderstellung und Kartografie von Planeten. Z.B. wie erstellt man ein Höhenprofil für einen Planeten, wenn die Erde der einzige Planet ist der das Bezugssystem Meeresspiegel besitzt?
Diese und weitere Fragen werden dort beantwortet.
Nach der spannenden Einführung erhält der Leser einen ausreichenden Überblick über unser Sonnensystem. Natürlich nicht im Detail, so wie es das Geleitwort schon sagte, aber ausreichend.
Interessant und von mir häufig bei Verwandten benutzt ist die Karte mit den Planeten und Ihren Größenordnung im Verhältnis zueinander. Weiterhin wird ein wenig über das Wetter, Vulkanismus und Meteoriteneinschläge gesprochen. Im Anschluss daran geht es zu den Planeten.
So wie diese in unserem Sonnensystemen vorkommen, werden diese nun behandelt.
Merkur, Venus, Erde-Mond-System, Mars-System, Jupiter-System, Saturn-System, Uranus-System, Neptun-System und Pluto, Asteroiden und Kometen schließen den Blick ins Sonnensystem ab.
Die einzelnen Kapitel werden durch diverse Hochauflösende Karten beschrieben. Weiterhin erhält man über die einzelnen Planeten und deren Satelliten diverse Information. Mit jedem Kapitel kann man sich lange beschäftigen.
Die Karten sind sehr detailliert und lassen intensive Studien an diesen zu.
Abschließend gibt es ein Glossar in dem die wichtigsten Begriffe beschrieben sind. Ein Namensverzeichnis läßt zu entsprechenden Seiten nach z.B. Mond-Kraternamen zu finden.
Weiterhin findet man am Ende des Atlas Basis-Daten für die Planeten und Satelliten.
Fazit:
Dieser Atlas unseren Sonnensystems ist das ausführlichste Bildmaterial was ich bis jetzt über unser Sonnensystem in den Händen hielt. Man kann sich Stunden damit beschäftigen. Die Informationen sind ausführlich und wissenschaftlich fundiert ausgearbeitet.
Für jeden der Interesse an unserem Sonnensystem hat kann ich diesen Atlas nur empfehlen. Wer diesen verschenken möchte, sollte aber die Maße und auch das Gewicht beachten.
Der Atlas bei Amazon (Werbung):
Vor einiger Zeit bekam ich das Buch “Der NASA-Atlas des Sonnensystems
” geschenkt. Da die letzten Tage kein wirklich guter Himmel zum Beobachten war, fiel mir das nicht wirklich leichte Buch wieder in die Hände und nach kurzer Zeit keimte der Gedanke doch darüber mal eine Buchbesprechung zu schreiben.
Zum einen habe ich auf meinem Blog noch keine Buchbesprechung veröffentlicht und zum anderen lasse ich ja gern andere an meiner Freude an der Astronomie teilhaben.
Der Atlas schreibt (auf dem Einband):
Der NASA Atlas des Sonnensystems ist das anschaulichste und vollständigste Kartenwerkvon unserem Sonnensystem – monumental im Format und präzise in der Darstellung.
Hierbei muss ich dem Einband recht geben. Mit 4,5 kg Gewicht und einer Abmessung von 46 cm * 31 cm * 3,5 cm ist dieser Atlas wirklich monumental und passt in keines meiner Bücherregale.
Categories: Buchbesprechung
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Tags: Atlas, Erde, Erde. Mond, Jupiter, Kometen, Mars, Merkur, Nasa, Neptun, Pluto, Satelliten, Saturn, Sonne, Sonnensystem, Venus
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November 28, 2009
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Posted by Stefan Gotthold
So, diese Woche kamen nun die Teile 11 und 12. Heute haben ich Teil 11 angebaut, wodurch nun der Erden-Arm, den ich letzte woche repariert habe, auch oben an dem Zahnrad verbleibt.
Aber erst einmal von vorn. Im Heft 11 befindet sich das nächste Übersetzungszahnrad. Sprich wir machen uns nun auf den Weg zum Mars.
Der Zusammenbau gestaltete sich wieder sehr einfach. An den Arm wird ein Plastik-Gleitlager befestigt, das wieder rum von zwei Zahnräder umschlossen ist. Sprich der Arm hält die beiden Zahnräder und überträgt damit die Drehbewegung von der Erde-Mond-Konstruktion auf die nächste Mars-Konstruktion.
Damit ist der Schritt 2 der 2. Bauphase abgeschlossen und wie man im Gesamtbild sehen kann, befindet sich die Erde mit Ihrem Mond nun an Ihrer Position und bewegt sich schon um Ihre Sonne.
Auf den Artikel zum Heft 12 müsst Ihr noch ein wenig warten, da hier der Mars enthalten ist, dieser aber noch nicht ans Orrery gebaut werden kann. Im Heft 13 und 14 sollten dann die Teile für diese Konstruktion vollständig sein. Also wieder 2 Wochen warten.
Das Heft 11 ist wieder sehr Interessant und hat als Hauptthema den Mond. Hierbei wird z.B. auf die Bewegung des Mondes um die Erde eingegangen oder es werden die Apollo-Programme der NASA beschrieben.
Außerdem findet sich in diesem Heft eine Mondkarte mit den Bezeichnungen der größten Strukturen, die man zum Teil mit dem Auge bzw. dem Fernglas schon sehr gut erkennen kann.
So, wie immer hier wieder das Ergebnis nach dem Zusammenbau.
Ach ja, übrigens kam bei jedem Abo in dieser Sendung ein Spezialheft mit. Dieses Spezialheft heißt "Sechzehn Tage: Die letzte Mission der Columbia". Natürlich wurde auch gleich eine Rechnung über 11,99 Euro beigelegt. Da ich das Spezialheft mit der DVD nicht haben wollte und auch nie bestellt hatte, habe ich den Service angeschrieben. Bisher aber keine Rückmledung erhalten. Ich werde erstmal die Rechnung nicht überweisen und die Antwort abwarten. Weiterhin sind meine Werkzeuge bis heute noch nicht eingetroffen. Das habe ich natürlich auch gleich angemerkt. Über die Antwort werde ich hier berichten.
Serie:
Orrery-Problem behoben
Orrery zum Selberbasteln (Teil 9+10 )
Orrery zum Selberbasteln (Teil 8 )
Orrery zum Selberbasteln (Teil 7)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 6)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 5)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 4)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 3)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 2)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 1)
Ein Orrery zum Selberbasteln
Ausgaben:
Teil 1: 1,99 €
Teil 2: 5,99 €
Teil 3: -,--€ (durch das Abo gab es dieses Heft gratis)
Teil 4: 11,99 €
Teil 5: 11,99 €
Teil 6: 11,99 €
Teil 7: 11,99 €
Teil 8: 11,99 €
Teil 9: 11,99 €
Teil 10: 11,99 €
Teil 11: 11,99 €
-------------------------------
Summe: 103,90 €
Weblinks:
Orrery (Wikipedia)
Modellbau Solar System
Das Orrery auf Astronomie.de
Begeleit-Forum auf Astronomie.de

So, diese Woche kamen nun die Teile 11 und 12. Heute haben ich Teil 11 angebaut, wodurch nun der Erden-Arm, den ich letzte woche repariert habe, auch oben an dem Zahnrad verbleibt.
Aber erst einmal von vorn. Im Heft 11 befindet sich das nächste Übersetzungszahnrad. Sprich wir machen uns nun auf den Weg zum Mars.

Der Zusammenbau gestaltete sich wieder sehr einfach. An den Arm wird ein Plastik-Gleitlager befestigt, das wieder rum von zwei Zahnräder umschlossen ist. Sprich der Arm hält die beiden Zahnräder und überträgt damit die Drehbewegung von der Erde-Mond-Konstruktion auf die nächste Mars-Konstruktion.
Damit ist der Schritt 2 der 2. Bauphase abgeschlossen und wie man im Gesamtbild sehen kann, befindet sich die Erde mit Ihrem Mond nun an Ihrer Position und bewegt sich schon um Ihre Sonne.
Categories: Erfahrungsberichte
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Tags: Astronomie, Erde, Mond, Orrery, Planet, Planetensystem, Solarsystem, Sonnensystem
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November 15, 2009
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Posted by Stefan Gotthold
In dieser Woche kamen die Teile 9 und 10 des Orrery's. Da die Teile aus 9+10 und die Erde aus Heft 8 zusammen eine Einheit ergeben, habe ich diesmal darauf verzichtet pro Teil einen eigenen Artikel zu schreiben, sondern fasse diese Bauphase hier zusammen.
Ausserdem gibt es ein kleines Problem mit meinem Orrery, aber dazu später mehr. Hier erstmal wieder die Bauphase.
Wie in Teil 8 schon beschrieben war, musste erst auf den Planeten-Arm für die Erde gewartet werden. Dieser kam dann mit Teil 10. In Teil 9 war das Zahnrad enthalten, welches die Bewegung auf die nächsten Planeten überträgt.
Alles zusammen bildet das Erde-Mond-System. Damit sind wir im Orrery bei unserem Heimatplaneten angekommen.
Der Zusammenbau gestaltet sich wie immer einfach. Natürlich muss man auf die Schrauben und Madenschrauben aufpassen, aber nach 10 Folgen weiß man doch recht gut, das man diese nicht frei auf dem Tisch liegen läßt. Eine kleine Schüssel hilft hier also.
Nach dem die beiden Zahnräder und der Erdenarm montiert sind, kann man auch die Er5de und den Mond aus der Verpackung holen und diese Zusammensetzen. Was ich natürlich sofort tat. Die ganze Bauteilgruppe sieht schon sehr beeindruckend aus und ich freue mich das das Orrery sich so entwickelt.
Leider fehlt der nächste Planetenarm um die Baugruppe "Erde-Mond" auch oben halten zu können. Aber gut, dann muss halt aufs nächste Heft gewartet werden.
Aber um es auszuprobieren, kann man diese auch mit der Hand oben halten und ein wenig drehen.
Hier erstmal das Ergebnis der gesamten Baugruppe aus Heft 8, 9 und 10 am Orrery.
Jetzt zu meinem Problem. Wenn ich die Baugruppe nach oben schiebe und per Hand festhalte, dann dreht sich die Erde ungefähr eine halbe Umdrehung um das gravierte Zahnrad und fährt dann fest. Es läßt sich nicht weiterdrehen. Erst dachte ich das liegt am gravierten Zahnrad und baute das nochmal ab. Ich habe dieses dann möglichst genau ausgerichtet und wieder zusammen gebaut. Leider half das nichts. Nach kurzer Recherche im Astronomie-Forum fand ich einen Thread der genau das Problem beschreibt. So wie es sich dort anhört, schein die Madenschraube am Erden-Arm diesen so zu verziehen, das eine Unwucht entsteht, wodurch das Erden-Zahnrad sich festklemmt. Ich habe es zwar noch nicht behoben, aber das werde ich demnächst machen. Bei der nächsten Ausgabe schreibe ich dann ob es zum Erfolg geführt habt. Den Link zum Forum findet Ihr unten.
Serie:
Orrery zum Selberbasteln (Teil 8 )
Orrery zum Selberbasteln (Teil 7)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 6)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 5)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 4)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 3)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 2)
Orrery zum Selberbasteln (Teil 1)
Ein Orrery zum Selberbasteln
Ausgaben:
Teil 1: 1,99 €
Teil 2: 5,99 €
Teil 3: -,--€ (durch das Abo gab es dieses Heft gratis)
Teil 4: 11,99 €
Teil 5: 11,99 €
Teil 6: 11,99 €
Teil 7: 11,99 €
Teil 8: 11,99 €
Teil 9: 11,99 €
Teil 10: 11,99 €
-------------------------------
Summe: 91,91 €
Weblinks:
Orrery (Wikipedia)
Modellbau Solar System
Das Orrery auf Astronomie.de
Begeleit-Forum auf Astronomie.de

In dieser Woche kamen die Teile 9 und 10 des Orrery’s. Da die Teile aus 9+10 und die Erde aus Heft 8 zusammen eine Einheit ergeben, habe ich diesmal darauf verzichtet pro Teil einen eigenen Artikel zu schreiben, sondern fasse diese Bauphase hier zusammen.
Ausserdem gibt es ein kleines Problem mit meinem Orrery, aber dazu später mehr. Hier erstmal wieder die Bauphase.


Wie in Teil 8 schon beschrieben war, musste erst auf den Planeten-Arm für die Erde gewartet werden. Dieser kam dann mit Teil 10. In Teil 9 war das Zahnrad enthalten, welches die Bewegung auf die nächsten Planeten überträgt.
Alles zusammen bildet das Erde-Mond-System. Damit sind wir im Orrery bei unserem Heimatplaneten angekommen.
Der Zusammenbau gestaltet sich wie immer einfach. Natürlich muss man auf die Schrauben und Madenschrauben aufpassen, aber nach 10 Folgen weiß man doch recht gut, das man diese nicht frei auf dem Tisch liegen läßt. Eine kleine Schüssel hilft hier also.
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