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Der “Weltall-Forscher-Club für Kinder” sucht LEGO-Steine – wer kann helfen?

Im Mai starten wir den Weltall-Forscher-Club für Kinder am Planetarium am Insulaner. Erst vor Kurzem habe ich hier im Blog darüber berichtet.

Wir wollen dabei für Kinder zwischen 10-12 Jahren einen astronomischen Club aufbauen, bei dem die Kinder die Astronomie kennenlernen und sich die Themen selbstständig und mit unserer Unterstützung erarbeiten können.

Dazu werden wir unterschiedliche Projekte verfolgen. Eines der ersten Projekte wird unser Zentralstern, die Sonne, sein und dafür brauchen wir Eure Unterstützung.

Wir brauchen LEGO-Steine um ein Orrery (Sonne-Mond-Erde-System) mit den Kindern zu bauen und die astronomischen Gegebenheiten zu erklären und erfahrbar zu machen.

Wie Ihr uns helfen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Was ist ein Tellurium oder Orrery? (Sonne, Erde und Mond als Modell mit Bastelanleitungen)

orroryMain-768x480Die Bewegungen der Erde zur Sonne und des Mondes zur Erde sollte man eigentlich in der Schule erklärt bekommen. Doch oftmals wird hier nur mit Zahlen hantiert und man darf anschließend alles auswendig lernen.

Doch wie funktionieren diese Himmelsbewegungen eigentlich? Das fragten sich auch schon Wissenschaftler und Astronomen lange vor unserer Zeit und bauten sich entsprechende Modelle.

Diese Modelle visualisieren auf anschauliche Weise diese Himmelsbewegungen und daher wollen wir heute mal über eines dieser Modelle sprechen.

Das Tellurium ist ein Modell der Sonne, der Erde und des Mondes. Also ein kleiner Ausschnitt aus unserem Sonnensystem.

Astronominnen erobern die Spielzeugwelt

Das ist anders, unbekannt, ungewohnt. Da stehen Frauen in Spielzeugform und betreiben Wissenschaft. Das erzeugt, zumindest bei mir, sofort Aufmerksamkeit. Was tun die da? Warum forschen dort plötzlich Frauen?  Das ja fantastisch, wer hat sich das einfallen lassen?

Das sind Fragen die mir durch den Kopf gehen.

Es fällt eigentlich keinem auf, aber meistens haben Frauen und Mädchen in der Spielzeugwelt nur eingeschränkte Aufgaben zu erledigen. Kochen, Waschen, Hübsch sein.

Selbst die Berliner-Zeitung berichtet über diese “Revolution”. Ich nenne es Evolution und vor allem endlich mal die Anerkennung, die vielen Frauen in der Wissenschaft gebührt.