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Mit einem Weltall-Spiegel in die Vergangenheit schauen. Geht das?

mirrorIm Internet entsteht immer wieder die Diskussion über ein spannendes Thema. Dabei beginnt die Diskussion immer mit der Frage: Kann man nicht einen Spiegel im Weltall platzieren und dann damit in die Vergangenheit schauen?

Das ist eine spannende Frage und beschäftigt sich man mit diesem Gedankenexperiment, kann man so manches mal auf interessante Fragestellungen kommen.

Leider geht das nicht und warum das so ist, möchte ich in diesem Artikel besprechen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 6): Die maximale Belichtungszeit (Astrofotografie)

Fotolia_75094565_XS© alphaspirit - Fotolia.com[3]Eine Frage stellt sich jeder Astrofotograf und auch alle Astrofotografie-Einsteiger immer wieder: Wie hoch ist die maximale Belichtungszeit bevor die Sterne zu Strichspuren werden?

Dieser Beitrag aus der Reihe Mathematik in der Astronomie (Alle Folgen) soll nun Aufzeigen wann Sterne Strichspurförmig werden. Diese Zeiten kann man Berechnen und das sollte jeder Hobbyastronom der Fotografiert kennen oder wissen wo man nachschauen muss (nämlich hier im Blog).

Damit wir das im folgenden Artikel klären können, gibt es eine kleine Einführung und danach berechnen wir die maximale Länge der Belichtungszeit für verschiedene Konfigurationen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 5): Das Lichtsammelvermögen eines Teleskopes bei visueller Beobachtung punktförmiger Lichtquellen

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Bei diesem Artikel aus er Serie Mathematik in der Astronomie geht es um das Lichtsammelvermögen eines Teleskops. Sprich wie Hell müssen die Sterne sein, damit man diese in dem entsprechenden Teleskop noch sehen kann.

Die Formel dazu ist nicht schwierig aufzustellen und sein Teleskop damit zu berechnen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 4): Das Auflösungsvermögen von Teleskopen

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Manchmal möchte eine Hobbyastronom wissen wie hoch das Auflösungsvermögen seines Teleskopes ist. Gut wer nicht weiß was das Auflösungsvermögen ist, der lese folgendes: Das Auflösungsvermögen ist das Maß in Bogensekunden welches zwei Nahe beieinanderstehende Objekte noch als solche erkennen lässt. D.h. wenn man bei einem Doppelstern nur einen Lichtpunkt sieht, dann kann man diesen Doppelstern nicht mehr auflösen.

Mathematik in der Astronomie (Teil 3): Teleskope und ihre sinnvollen Vergrößerungen

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Die sinnvollen Vergrößerung eines Teleskops zu wissen ist eine wichtige Information. Denn jedes Mal wenn ein Okular oder eine Barlow-Linse angeschafft werden sollte, stellt sich die Frage: Welche Brennweite ist denn am effektivsten für mein Teleskop?

Mathematik in der Astronomie (Teil 2): Die Austrittspupille

(Überarbeitete Version vom 24.07.2009)

Fotolia_75094565_XS© alphaspirit - Fotolia.com[3]In diesem zweiten Teil der Serie Mathematik in der Astronomie dreht sich alles um das Auge. Natürlich sehen wir mit dem Auge. Vor allem möchten wir aber viele Sterne sehen. Damit das funktioniert muss man sich mit der Austrittspupille seines Teleskops beschäftigen.

Die Berechnung der Austrittspupille ist nicht wirklich schwer. Es gibt eine Formel.

Was nun die maximale Austrittspupille ist und wie man die Werte für seine Astronomie-Ausrüstung berechnen kann, beschreibt dieser Artikel.

Mathematik in der Astronomie (Teil 1): Das Öffnungsverhältnis

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Das Öffnungsverhältnis gibt das Verhältnis von Öffnung zu Brennweite eines Teleskopes an. Je kleiner dieses Verhältnis ist desto Lichtstärker ist ein Teleskop. Über folgende Gleichung lässt sich sehr leicht das Öffnungsverhältnis von Teleskopen ermitteln:

Öffnungsverhältnis = Öffnung (Teleskop) : Brennweite (Teleskop)

Die folgende Tabelle zeigt für meine drei Teleskope die Öffnungsverhältnisse: